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Warum Fabio Coltorti RB Leipzig immer noch gut tut

Fabio Coltorti und Philipp Köhn sind die alte und die neue Generation bei RB Leipzig.

Fabio Coltorti und Philipp Köhn sind die alte und die neue Generation bei RB Leipzig.

An Péter Gulacsi führt momentan kein Weg vorbei. Nicht für Yvon Mvogo, noch weniger für Fabio Coltorti. Ralph Hasenhüttl erklärte, warum die Vertragsverlängerung des Schweizers dennoch wichtig war.

Hasenhüttl: Fabio Coltorti eine große Bereicherung

Seit fünfeinhalb Jahren ist er bei RB Leipzig, musste sich aber 2015 hinter Petér Gulácsi einreihen und seit dieser Saison auch hinter der etatmäßigen Nummer zwei Yvon Mvogo. Hinzu kam, dass er eine Weile verletzt ausfiel. Im Kader stand er lediglich im DFB-Pokal gegen die Sportfreunde Dorfmerkingen. Jetzt ist der 36-Jährige wieder fit. Und trotz geringer Einsatzwahrscheinlichkeit eine große Stütze des Teams. „Es ist gut, dass er wieder fit ist, weil er im Training einfach immer eine Bereicherung ist mit seiner Art. Deswegen war es uns auch wichtig, dass wir ihn nochmal ein Jahr hier behalten, weil er uns gut tut.“

Coltorti für RB Leipzig nur noch im Training?

Schließlich könne man kann nie genug Torhüter im Training haben, wenn man Spielformen macht, um zu rotieren. Da musste er insbesondere in den Länderspielpause schonmal gleich zwei Keeper aus der U19 hochziehen. Coltorti rechne in dieser Saison nicht unbedingt mit einem weiteren Pflichtspiel für RB. „Klar ist ihm auch, dass er hinter Pete und Yvon die Nummer drei ist“, so Hasenhüttl. Im Fußball ist aber vieles möglich. „Ich weiß nicht, ob nicht mal auch eine Situation kommt, wo wir ihn brauchen. Dann bin ich froh, dass ich ihn habe.“