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Deswegen läuft RB Leipzig der Hinrundenleistung hinterher

„Nachdem unser Code entschlüsselt ist, sind wir auch nicht mehr Favorit, wenn wir auswärts fahren”: Ralph Hasenhüttl

„Nachdem unser Code entschlüsselt ist, sind wir auch nicht mehr Favorit, wenn wir auswärts fahren”: Ralph Hasenhüttl
Copyright: imago

RB Leipzig ist dabei, sich nach dem Riesenerfolg der Hinrunde etwas auf Normalmaß einzupendeln. Auch Trainer Ralph Hasenhüttl konstatierte zuletzt das Ende der Leichtigkeit.

Ralph Hasenhüttl sieht „Entschlüsselung von RB Leipzig“ gelassen

Damit ließ er auch auf ein psychologisches Moment durchblicken. Im Verlauf der Hinrunde hatte sich seine Mannschaft als Aufsteiger mit glänzender Perspektive in einen Flow gespielt. Der ist jetzt nur noch in Teilen vorhanden. Dass nun über die Entschlüsselung des System von RB Leipzig geschrieben wird, sei okay, gab der Trainer bekannt. Allerdings wird er auch seine eigene Erklärung parat haben, die darüber hinaus geht, dass eben auch die „Nachzügler“ jetzt ihre Stärken finden.

Mehr Ballbesitz + weniger Laufleistung = mehr Gegentore

Die Welt analysiert, woran das Leipziger Spiel aktuell krankt und wie Trainer Ralph Hasenhüttl es wieder in den Griff bekommen sollte. Nur einen Teil der Erklärung mache aus, dass der Gegner RB Leipzig das Spiel überlässt. Denn gegen Hertha BSC in der Runde bestritten die Leipziger ihr bestes Saisonspiel mit 65% Ballbesitz. Eine erste Erklärung sei die Lauf- und Sprintwertung. Zur Rückrunde fiel Leipzig in dieser Hinsicht deutlich hinter den vorangegangenen Werten zurück. Das ehemals laufstärkste Team befinde sich nun im Bundesligamittelfeld. Offensichtlich gehören bei Niederlagen Gegentore zum Problem. Fünfzehn waren es in der gesamten Hinrunde, in nicht mal der Hälfte der Rückrunde schon zehn. Grund dafür sei, dass RB Leipzig das Mittelfeld nicht mehr so kompakt bekommt.

RB Leipzig fehlen Yussuf Poulsen und Naby Keita

Dazu fehlten RB Leipzig zwei wichtige Spieler. Yussus Poulsen ist seit Wochen verletzt und wird gegen den SV Darmstadt zurück erwartet. Zweitens sei die Formschwäche von Naby Keita schwer zu kompensieren. Mit seiner Präsenz und dem ebenso klugen wie schnellen Umschaltspiel trieb er in der Hinrunde RB Leipzig von Sieg zu Sieg. Zuletzt fiel er auch durch unüberlegte Fouls auf. Sein Zusammenbruch nach dem Spiel gegen den VfL Wolfsburg interpretieren Verantwortlichen als Belastungsreaktion. Ralph Hasenhüttl hat schon Recht, die Leichtigkeit ist verflogen. Ganz RB-typisch fügte er aber auch hinzu, wie er vorhat, damit zu arbeiten. Tipp aus der Welt-Redaktion: „zum intensiven, defensiv stabilen Spiel der Hinrunde zurückfinden.“

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