Sie verwenden einen veralteten Browser. Bitte aktualisieren Sie Ihren Browser, um Ihren Besuch bei uns zu verbessern.

Sie sind offline und sehen daher eventuell veraltete Nachrichten.

Sie sind offline, bitte pr├╝fen Sie Ihre Internetverbindung.

Daten konnten nicht f├╝r Offline-Nutzung gespeichert werden.

Daten wurden f├╝r Offline-Nutzung gespeichert.

Die von Ihnen aufgerufene Adressse ist leider nicht (mehr) verf├╝gbar. Wir haben Sie daher auf unsere Homepage umgeleitet.

Eine neue Version von RBLive steht zur Verf├╝gung:  ↻ Aktualisieren

"Ohne Mitleid zusammengefaltet" Die Pressestimmen zum 0:3 zwischen RB Leipzig und PSG

Drei gegen einen: Neymar beim T├Ąnzchen gegen RB

Drei gegen einen: Neymar beim T├Ąnzchen gegen RB

Die franz├Âsischen Gazetten feierten den 3:0-Erfolg von Fu├čball-Meister Paris St. Germain im Champions-League-Halbfinale gegen RB Leipzig in Lissabon. "Endlich hat PSG im Stadion des Lichts in Lissabon das Licht am Ende des Tunnels erblickt", schrieb Le Monde. "Paris hat Leipzig ohne eine Spur des Bedauerns und ohne ein Gramm Mitleid zusammengefaltet", schrieb L'Equipe.

Das erste Finale seit 25 Jahren

Auch Tuttosport aus Italien erkannte die ├ťberlegenheit von PSG an: "Leipzig hisst die wei├če Fahne. Das Talent und die Motivation vieler qualit├Ątsreicher Spieler gen├╝gen nicht, um der PSG-Lawine standzuhalten." Die spanische El Mundo Deportivo urteilte: "Die Pariser radieren Leipzig aus. An dem Sieg gibt es ├╝berhaupt nichts zu deuteln." - Die internationalen Pressestimmen im ├ťberblick:

FRANKREICH

L'Equipe: "Di Maria und Neymar fast perfekt. Paris musste nie zittern und darf jetzt von Gr├Â├čerem tr├Ąumen. Paris hat Leipzig ohne eine Spur des Bedauerns und ohne ein Gramm Mitleid zusammengefaltet."

Ouest France: "Paris zum ersten Mal in einem Champions-League-Finale, nachdem es Leipzig problemlos beherrscht hat. Schwierig zu wissen, was Thomas Tuchel einige Minuten vor dem Anpfiff gedacht hat. Aber dieses Mal ist PSG nicht gest├╝rzt wie 2017 gegen Barcelona oder letztes Jahr gegen Manchester United. Sie haben vor der Herausforderung, zum ersten Mal seit 25 Jahren ein europ├Ąisches Halbfinale zu bestreiten, nicht gezittert."

Le Parisien: "Nach dem Halbfinale hat Neymar mit den Fans vor dem Hotel in Lissabon gefeiert. Paris strotzt jetzt vor Selbstbewusstsein. Endlich erkennt auch die ausl├Ąndische Presse die Leistung von PSG an."

Le Monde: "Leipzig hatte Paris St. Germain nichts entgegenzusetzen. Endlich hat PSG im Stadion des Lichts in Lissabon das Licht am Ende des Tunnels erblickt."

Le Figaro: "Di Maria war entscheidend, Leipzig entt├Ąuschte. Paris war in den ersten 45 Minuten eindeutig ├╝berlegen und ist jetzt die f├╝nfte franz├Âsische Mannschaft nach Reims (1956, 1959), St. Etienne (1976), Olympique Marseille (1991, 1993) und Monaco (2004), die ein Finale in der K├Ânigsklasse erreicht hat."

ITALIEN

Gazzetta dello Sport: "Superstars und Milliarden, Entt├Ąuschungen und st├Ąndiger Wechsel: Die Vergangenheit ist angesichts des Erfolgs von PSG vergessen. Ein Erfolg der 402 Millionen Euro f├╝r das Duo Neymar-Mbappe gekostet hat. Leipzig setzt dagegen auf den Aufbau von Infrastrukturen und auf junge Spieler. PSG schaut auf das Jetzt, Leipzig blickt in die Zukunft."

Corriere dello Sport: "PSG zieht ins Finale: Spielen die Pariser gegen den FC Bayern wird es zu einem Kampf der Fu├čball-Kolosse kommen. Trifft PSG gegen Lyon an wird es ein spannendes Frankreich-Derby."

Tuttosport: "Leipzig hisst die wei├če Fahne. Das Talent und die Motivation vieler qualit├Ątsreicher Spieler gen├╝gen nicht, um der PSG-Lawine standzuhalten. Nagelsmanns Truppe setzt stark auf Abwehr und wird f├╝r die Franzosen nie wirklich gef├Ąhrlich. Die Leipziger patzen vor dem Tor zu oft."

Corriere della Sera: "Der Meister strapaziert den Lehrling: Tuchel zwingt den ambitionierten Nagelsmann in die Knie, der Unterschied zwischen PSG und RB Leipzig ist zu gro├č, um das erste CL-Halbfinale auf ein einfaches Duell zwischen deutschen Trainern zu reduzieren."

La Repubblica: "Alles ist einfach f├╝r PSG: Der Sieg gegen RB Leipzig ist f├╝r Tuchels Jungs eine reine Formsache. Zu gro├č ist der Unterschied zwischen den beiden Mannschaften. Den Leipziger hat es die Frechheit gefehlt, mit der sie Atletico Madrid ├╝berrascht hatten."

SPANIEN

Marca: "PSG erreicht sein erstes Finale. Es gl├Ąnzen Neymar und Di Maria, die f├╝r Leipzig nicht zu bremsen waren. PSG ist bereit f├╝r den Ruhm. Die Franzosen ├╝berrollen die fehlerhafte deutsche Mannschaft. RB Leipzig verleiht PSG Fl├╝gel. Es war nur eine Mannschaft auf dem Platz. Die deutsche Innenverteidigung schenkt Tuchels Jungs zwei der drei Tore."

AS: "Sie fliegen Richtung Ruhm. PSG zum ersten Mal im Finale mit einem gro├čen Di Maria. Di Maria und PSG machen Ernst. Es war eine Fu├čballdemonstration der Pariser. Julian Nagelsmann schaffte es diesmal nicht, PSG zu entschl├╝sseln. Neymar war einmal mehr nicht zu b├Ąndigen."

Sport: "Di Maria und Neymar f├╝hren PSG in ihr erstes Champions-League-Finale. Leipzig war kein Gegner f├╝r Tuchels Mannschaft. Di Maria gl├Ąnzt mit einem Tor und zwei Vorlagen. Es war eine Milit├Ąrparade von PSG. Das Talent ihrer Stars hatte mehr Gewicht. Der Meister schl├Ągt seinen Sch├╝ler. Trotzdem: RB Leipzig hat seine Visitenkarte in Europa hinterlassen."

El Mundo Deportivo: "Die Pariser radieren Leipzig aus. An dem Sieg gibt es ├╝berhaupt nichts zu deuteln. PSG war der Favorit und hat das eindrucksvoll auf dem Rasen untermauert. Das 3:0 unterstreicht die ├ťberlegenheit von PSG gegen Aschenputtel Leipzig." (RBlive/sid)