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  5. Nach Trennung: Heidinger lässt RB-Junioren vom Meistertitel träumen

im viertelfinale kommt mainz 05 Nach Trennung: Heidinger führt RB-Junioren näher an ersten Meistertitel heran 

Leipzigs U19 besiegte den Hamburger SV 3:1 und steht im Viertelfinale der deutschen Meisterschaft. Jetzt kommt laut Trainer Sebastian Heidunger mit Mainz 05 "brutale Qualität" an den Cottaweg.

04.05.2026, 08:24
Leipzigs U19-Coach Sebastian Heidinger: "Wir bleiben weiter dran".
Leipzigs U19-Coach Sebastian Heidinger: "Wir bleiben weiter dran". Foto: Imago/Motivio

Leipzig/hen – RB Leipzigs U19 steht im Viertelfinale der Endrunde um die Deutsche A-Junioren-Meisterschaft. Die Mannschaft von Cheftrainer Sebastian Heidinger setzte sich am Samstag am Cottaweg mit 3:1 (2:0) gegen den Hamburger SV durch und gehört damit zu den letzten acht Teams im Wettbewerb. Bereits am kommenden Wochenende geht es weiter – erneut in Leipzig, dann gegen den FSV Mainz 05.

Noch kein Junioren-Titel für RB

Einen nationalen Titel im Nachwuchsbereich hat RB Leipzig bislang nicht gewonnen. Die größten Erfolge waren zwei Finalteilnahmen der U17 in den Jahren 2014 und 2025.

Die Partie begann mit einer umstrittenen Szene: Schon nach vier Minuten traf Hamburg, der Treffer wurde jedoch wegen Abseits aberkannt. In der Folge übernahm Leipzig zunehmend die Kontrolle und erspielte sich Vorteile im Ballbesitz. Die erste klare Chance vergab Toni Langsteiner noch (19.), wenig später traf er nach Flanke von Lionel Voufack zur Führung (30.). Kurz vor der Pause erhöhte Abdul Baki Al Khalaf nach Vorarbeit von Yohan Ngatcheu auf 2:0 (45.).

Heidinger: "mega happy"

Nach dem Seitenwechsel agierte Hamburg offensiver und setzte Leipzig phasenweise unter Druck. RB ließ in dieser Phase die nötige Konsequenz vermissen und kam nur selten zu klaren Entlastungsangriffen. Mit zunehmender Spielzeit stabilisierte sich die Mannschaft wieder. In der Schlussphase sorgte der eingewechselte Manuel Abbey mit dem Treffer zum 3:0 für die Entscheidung (89.). Der Hamburger Anschlusstreffer per Foulelfmeter in der Nachspielzeit blieb ohne Einfluss auf den Spielausgang.

U19-Cheftrainer Sebastian Heidinger sagte nach der Partie: „Wir sind mega happy. Ich glaube, dass das auch ein sehr verdienter Sieg war. Wir hatten die meisten Spielanteile, sehr viel Ballbesitz – und wir haben viele Torchancen kreiert. Wir sind etwas fahrlässig mit unseren Chancen umgegangen und hätten den Sack auch früher zumachen können. Aber das ist Jugendfußball, das gehört irgendwie auch dazu.“

Mainz mit "brutaler" Qualität

Zugleich betonte Heidinger die Entwicklung seiner Mannschaft im Saisonverlauf: „Mich freut es, dass sich die Jungs trotzdem belohnt haben und nach dem ersten Platz in der Vorrunde auch weiter dranbleiben – und nicht, dass wir irgendwie wie letztes Jahr den Stecker gezogen bekommen, sondern dass die Reise weitergeht. Das ist eine coole Geschichte.“

Mit Blick auf das Viertelfinale sagte er: „Wir haben uns alle Mannschaften, die jetzt kommen könnten, mal angeschaut. Gegen Mainz wird eine brutale Qualität auf uns warten, wir hatten sie ja letztes Jahr schon in der Hauptrunde. Aber wir machen nichts Verrücktes, die Woche bleibt gleich und wir bereiten uns genauso wie auf alle anderen Spiele vor."

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