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  5. 25 Prozent erleiden Karriereende: Benjamin Henrichs beim Jubel nach Tor für RB Leipzig "fast erwürgt"

Henrichs Beim Torjubel "fast erwürgt" Nur 75 Prozent schaffen es wieder zurück

Benjamin Henrichs hat zuletzt wieder für RB Leipzig getroffen. Im Interview mit dem Kicker zeigte er sich dankbar, dass er überhaupt wieder spielen kann.

30.03.2026, 10:40
Benjamin Henrichs nach dem Spiel gegen die TSG Hoffenheim.
Benjamin Henrichs nach dem Spiel gegen die TSG Hoffenheim. (Foto: imago/DeFodi Images)

Leipzig/msc – Stück für Stück hat er sich nach langer Verletzungspause wieder ins Team gearbeitet: Mit seinem Tor für RB zum 5:0 gegen die TSG Hoffenheim hat sich Benjamin Henrichs das Gefühl verschafft, "wieder richtig reingefunden" zu haben. Im Interview mit dem Kicker sprach der Nationalspieler über die Möglichkeit, noch zur WM zu fahren.

"Muss noch mehr kommen"

Das Turnier in Mexiko und den USA ist noch immer "sein großer Traum", den er sich noch zutraut zu erreichen. Kontakt zu Bundestrainer Julian Nagelsmann hatte er noch vor den aktuellen Länderspielen, bei denen es für eine Nominierung nicht gereicht hat. "Man muss das realistisch sehen. Meine Leistungen bei meinen Einwechslungen waren ordentlich, aber von der reinen Spielzeit her muss noch mehr kommen", sagt Henrichs.

Nun legt er an freien Tagen Extra-Schichten für mehr Spritzigkeit auch "im Gym bei meiner Berater-Agentur" ein. Im Klub war der Treffer gegen Hoffenheim ein Meilenstein. "Nach dem Tor ist so, dass ich denke: Ich bin wieder angekommen", so Henrichs. Das "Hammer-Gefühl", nachdem er den Nusa-Pass in die Maschen drosch, könne er schwer beschreiben. "An meinem Jubel und dem meiner Kollegen hat man es gesehen", erinnert er sich.

Henrichs von Mitspielern "fast erwürgt"

Er sei in der Traube von Mitspielern, die sich zuvor im Training "siebenmal entschuldigt haben, wenn sie mich aus Versehen mal am Fuß getroffen haben", im Freudentaumel nach seinem Torcomeback "fast erwürgt" worden. Trotzdem blieb er in den letzten fünf Spielen wieder Joker. Er habe bei seinem Startelfeinsatz gegen den 1. FC Köln schon gemerkt, dass "nicht viel übrig war im Tank", als er nach einer guten Stunde vom Feld ging.

Deswegen bleibt er nach langer Leidenszeit vor allem dankbar. "75 Prozent der Leistungssportler kommen nach einem Achillessehnenriss wieder zurück. Das bedeutet: Die Möglichkeit besteht, dass du es nicht mehr schaffst", so Henrichs. Danach sieht es bei ihm derzeit nicht aus.  

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