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  5. Bayern München gegen RB Leipzig im Viertelfinale des DFB-Pokal: Daran glaubt Ole Werner

Viertelfinale im DFB-Pokal RB gegen Bayern: Werner glaubt an Spiel drei

RB Leipzig konnte den FC Bayern München nicht besiegen, hatte ihn aber lange gut im Griff. Für Ole Werner ein Mutmacher mit Blick auf das Pokalspiel im Februar.

18.01.2026, 18:29
Ole Werner hatte trotz der Niederlage etwas zu lachen.
Ole Werner hatte trotz der Niederlage etwas zu lachen. (Foto: imago/Christian Schroedter)

Leipzig/msc – RB Leipzig hat das zweite Spiel gegen den FC Bayern München in der Saison 2025/26 vor heimischem Publikum erneut hoch verloren. Nach dem 1:5 (1:0) erklärte Trainer Ole Werner, warum er an die Chance im dritten Anlauf glaubt. Leipzig fährt schließlich bald zum Viertelfinale des DFB-Pokals nach München (11. Februar um 20.45 Uhr). 

Werner: RB kann Bayern weh tun

Trotz der deutlichen Bilanz von 1:11 Toren aus den beiden Ligaspielen der aktuellen Saison sammelte der Trainer der Sachsen am Samstagabend genügend Lichtblicke, mit denen er zuversichtlich in das Pokal-Duell gegen den Rekordmeister am 11. Februar geht.

Das Allerwichtigste: "Es ist ein Pokalspiel", betonte Werner. Das folgt bekanntermaßen eigenen Gesetzen. "Mit dem Ergebnis von heute ist klar, dass es eine schwere Aufgabe wird in München. Aber die ersten 80 Minuten haben gezeigt, wie wie den Bayern weh tun können", so Werner.

Der Spielverlauf des Duells vom Sonnabend zeigte einen komplett anderen Verlauf als der aus dem Hinspiel. Ab der 20. Spielminute lag RB durch den Treffer von Romulo vorn und verteidigte die Führung bis in die zweite Hälfte. Auch nach Ausgleich und Rückstand fiel das Team nicht auseinander, sondern setzte die Gäste weiter unter Druck.

Leipzig zerfiel spät

Bis zu den zehn Schlussminuten. "Wir werden uns an den ersten 80 Minuten orientieren müssen. Daran, wie du verteidigst und welche Entscheidungen du im Ballbesitz triffst", sagte Werner. Denn er hatte ein starkes Spiel gesehen, dessen Ergebnis erst zwischen der 82. und 88. Minute deutlich ausfiel. Aufgrund der Klasse des Gegners, aber auch, weil RB Leipzig die Räume für die erfolgreichen Angriffe zu überhastet aufgegeben hatte. 

Im Gegensatz zu den späten Fehlern war in der Hinrunde die komplette Partie ein Albtraum für die frisch zusammengewürfelte Mannschaft unter dem neuen Coach. Das 0:3 fiel in München schon kurz vor der Pause, 0:6 stand es vor Anbruch der Schlussphase. Von der Erarbeitung eigener Chancen fehlte jede Spur: 0,54 xGoals verzeichnete Leipzig im Hinspiel.

Chancen waren da

Diesmal waren es 2,45 xGoals, aus denen RB nur eins machte. Daher hat Werner für das Pokalspiel vor allem eins noch auf dem Zettel zur Vorbereitung: "Es geht um das Thema Effektivität." Möglichkeiten, höher zu führen oder den Rückstand auszugleichen, hatte es gegeben. Romulo (65.) und Diomande (72.) scheiterten am starken Manuel Neuer, es waren aber nur zwei von insgesamt 17 Torschüssen.

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