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  5. Bundesliga: RB in Bestbesetzung will die nächsten drei Punkte gegen St. Pauli

Aufstellung Englische Woche, Teil 2: Mit dieser Elf will Werner die nächsten Punkte

Anstoß am Dienstagabend um 20.30 Uhr am Millerntor: Während RB Leipzig nach dem 3:0 in Heidenheim auf Kontinuität setzt, stellt St. Pauli-Coach Alexander Blessin nach dem Derbyremis gleich viermal um – inklusive Startelfpremiere des Winterzugangs Tomoya Andō.

Aktualisiert: 27.01.2026, 20:08
RB-Profi Ridle Baku mit RB Leipzig am Millerntor gefragt.
RB-Profi Ridle Baku mit RB Leipzig am Millerntor gefragt. Foto: Imago/Beautiful Sports

Hamburg/Leipzig – RB Leipzig geht mit exakt der gleichen Startformation ins Auswärtsspiel beim FC St. Pauli, die am vergangenen Wochenende beim 3:0 in Heidenheim überzeugte. Heißt: Ole Werner vertraut dem funktionierenden Gefüge – und stellt sich auf einen Gegner ein, "der wirklich sehr, sehr gut verteidigt, gut organisiert ist und trotz allem in Umschaltmomenten extrem gefährlich bleibt".

Blessin wechselt viermal – Andō erstmals von Beginn an

Bei St. Pauli fällt die Reaktion auf das „trostlose Remis“ im Stadtderby deutlich aus: Blessin verändert sein Team auf vier Positionen. Saliakas, Jones, Sinani sowie Tomoya Andō rücken in die Startelf. Oppie, Kaars und Pereira Lage müssen zunächst raus, zudem ersetzt Andō den gesperrten Dźwigała – für den japanischen Winterzugang ist es die Startelfpremiere in der Bundesliga.

„Bringschuld“ bei St. Pauli – RB warnt vor Tempo und Umschaltmomenten


Blessin formuliert vor dem Heimspiel klar: „Wir freuen uns auf ein weiteres Heimspiel und haben auch etwas gutzumachen. Unsere Jungs sind in der Bringschuld. Gut spielen und Punkte mitnehmen – das wäre etwas Schönes.“ Leipzig wiederum erwartet genau das: ein enges, strukturiertes Spiel gegen eine Mannschaft, die tief verteidigt, aber vorne schnell zuschnappen kann.

Millerntor als RB-Baustelle – Zahlen, die in beide Richtungen sprechen


Für Leipzig steht in Hamburg auch ein kleiner Auswärts-Meilenstein im Raum: Mit einem Sieg hätten die Sachsen nicht nur sechs Punkte mehr als vor einem Jahr zum gleichen Zeitpunkt, sondern bereits fünf Auswärtserfolge – so viele wie in der kompletten Saison 2024/25. Gleichzeitig bleibt das Millerntor für RB ein hartes Pflaster: In drei Pflichtspielen dort blieb Leipzig torlos, St. Pauli holte zwei Siege (2. Liga) und ein 0:0 (Bundesliga). Kurios: In Bundesliga-Duellen gegen Leipzig ist St. Pauli bislang überhaupt noch ohne Tor – ob die neu formierte Startelf daran etwas ändert, zeigt der Anstoß um 20.30 Uhr.

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