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  5. Deadline im Januar: Marcel Schäfer fordert Entscheidung von Xaver Schlager

Deadline Ende Januar Verlängerung? Schäfer fordert Entscheidung im Januar

RB Leipzig will den Arbeitsvertrag mit Xaver Schlager, der am Saisonende ausläuft, gerne verlängern. Der erfahrene Mittelfeldspieler soll sich unbedingt bis Ende Januar entschieden haben.

Aktualisiert: 05.01.2026, 13:13
Xaver Schlager (2.v.l.) und Marcel Schäfer (r.).
Xaver Schlager (2.v.l.) und Marcel Schäfer (r.). (Foto: imago/Picture Point LE)

Almancil/msc/hen – Xaver Schlager spielt seit 2022 für RB Leipzig. Seinen Vertrag hat er bislang noch nicht verlängert, obwohl er im bald nahenden Sommer endet. Einen ablösefreien Wechsel wollen die Sachsen verhindern. Sportgeschäftsführer Marcel Schäfer forderte nun, dass sich der Österreicher bis Ende Januar entscheidet.

Schäfer will Planungssicherheit bei Schlager

Bislang war der 28-Jährige eine feste Größe, fehlte an allen Ecken und Enden in der Vorsaison, als er sich schwerer verletzte. Sein Team konnte in der Hinrunde auch in den Spielen ohne seine Präsenz überzeugen, als er erneut für ein paar Spiele ausfiel. Bei vollen hundert Prozent ist er körperlich vielleicht erst im Winter angekommen. Nun lautet das Ziel: Planungssicherheit.

Für Marcel Schäfer ist die Personalie kein neues Thema. "Wir haben Gespräche geführt seit meinem ersten Tag. Es ist wichtig, sowohl für ihn, als auch für uns, dass man Klarheit reinbekommt, ob der gemeinsame Weg weitergeht", so der Sportgeschäftsführer. Dabei liegt die Entscheidung nicht allein beim Mittelfeldroutinier. "Wir sprechen über die sportliche Erwartungshaltung, wie sieht seine Rolle aus, wie sieht die Zukunft aus. Und irgendwann kommt das Wirtschaftliche hinzu", so Schäfer. 

Bauchgefühl zählt nicht

Schäfer wirkt angesichts der Bedeutung der Personalie entspannt. Was sein Bauchgefühl darüber sagt, ob er von einer Verlängerung mit dem Leistungsträger ausgeht? "Mein Gefühl hat mich so oft getäuscht. Ich fahr jedes Mal nach München und denke, wir gewinnen. Wenn man mich so fragt, lassen wir es lieber", scherzte der 41-Jährige in der Medienrunde.

Schäfer kennt Schlager noch aus Wolfsburg, hat einen guten Draht, "weiß, ihn zu greifen." Und kann, auch wenn er als RB-Chef nicht neutral ist, dessen Gedanken nachvollziehen. Zu den Gesprächen kommt obendrein die Meinung der Berater. Deswegen ist es üblich, dass mehrere Runden gedreht werden. Die Verhandlungen sollen aber in Kürze beendet sein: "Ich hätte gerne im Januar Klarheit", so Schäfer. 

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