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  5. Gegen Union auf dem Laufband: Red-Bull-CEO Mintzlaff sammelt 100.000 Euro ein

Wings for Life Im Stadion auf dem Laufband: So viel Geld lief Red-Bull-CEO Minzlaff in die Spendenkasse

Um auf den Wings-for-Life-Run aufmerksam zu machen, stieg der Sportfunktionär während eines RB-Heimspiels auf ein Laufband. Für jeden Kilometer flossen Spenden auf das Konto des Laufs zugunsten der Rückenmarksforschung. Am Ende waren es über 100.000 Euro.

28.04.2026, 18:25
Benjamin Ippoliti und Red-Bull-CEO Oliver Mintzlaff (v.l.) auf dem Laufband während des RB-Spiels gegen Union Berlin.
Benjamin Ippoliti und Red-Bull-CEO Oliver Mintzlaff (v.l.) auf dem Laufband während des RB-Spiels gegen Union Berlin. Foto: Imago/Chr. Schroedter

Leipzig/hen – Am Sonntag, den 10. Mai, findet bereits zum 13. Mal der Wings for Life World Run statt, den der Besitzer der RB Leipzig GmbH, Red Bull, veranstaltet. Millionen Läuferinnen und Läufer sowie Rollstuhlfahrende starten weltweit gleichzeitig mit dem Ziel, Querschnittslähmung heilbar zu machen.

Mintzlaff geht aufs Laufband

Um auf den Lauf aufmerksam zu machen, entschied sich Red-Bull-CEO Oliver Mintzlaff zu einer ungewöhnlichen PR-Aktion. Der Aufsichtsratsvorsitzende des Bundesligisten RB Leipzig stieg während des Heimspiels gegen Union Berlin (3:1) vergangenen Freitag aufs Laufrad, zusammen mit dem Pressechef der Global-Soccer-Abteilung von Red Bull, Benjamin Ippoliti.

Mehr als 100.000 Euro haben die zwei für den guten Zweck in die Spendenkasse gelaufen. Neben den vier RB-Geschäftsführern Tatjana Haenni, Johann Plenge, Florian Hopp und Marcel Schäfer haben unter anderem auch Jürgen Klopp, Florian Scholz und Mario Gomez sowie zahlreiche Geschäftspartner pro gelaufenem Kilometer gespendet. Insgesamt lief Oliver Mintzlaff während des Spiels 21,41 km.

In Leipzig führt der Der App Run die Teilnehmenden rund um die Red Bull Arena – mit anschließendem Einlaufen ins Stadion. Die Startgebühren der Läuferinnen und Läufer und alle Spenden fließen zu 100 % direkt in die Rückenmarksforschung.

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