RB Leipzig hat seit Marseille-Debakel gelerntKonrad Laimer will in der Europa League weiter kommen

Von RBlive/msc Aktualisiert: 17.02.2022, 18:11
Konrad Laimer spielte 2018 mit RB Leipzig gegen Olympique Marseille.
Konrad Laimer spielte 2018 mit RB Leipzig gegen Olympique Marseille. imago/motivio

Konrad Laimer hat mit RB Leipzig schon viel Erfahrung auf der internationalen Bühne gesammelt. Seit dem Sommer 2017 ist er im Verein. Auch in seiner ersten Saison startete RB erst in der Königsklasse und rutschte über Platz drei nach der Vorrunde in die Europa League. Dort will sein Team am Donnerstagabend gegen Real Sociedad den Grundstein für das Weiterkommen legen.

Laimer will mit RB Leipzig weiter kommen als beim letzten Mal

Wichtig sind für ihn dabei die heimischen Fans, erklärt er im Video des Vereinskanals. "Ich hoffe, dass uns 25.000 uns am Donnerstag laut supporten. Es macht viel mehr Spaß, wenn Fans vor Ort sind", so Laimer. Mit RB Leipzig stand er bislang schon 17 mal in der Champions League auf dem Rasen, zehn mal in der Europa League. Nachdem sich die Mannschaft durch eine schwere Phase gekämpft hat glauben sie wieder an die Möglichkeit eines Titels. "Wenn du jetzt noch dabei bist, willst du so weit wie möglich kommen. Am besten weiter als beim letzten Mal", sagt er.

Wiedersehen mit Demme und Neapel?

Beim ersten Anlauf in der Europa League hätte RB ins Halbfinale kommen müssen, findet Laimer in der Rückschau. Leipzig hatte schon den SSC Neapel und Zenit St. Petersburg besiegt. Gegen Olympique Lyon war aber im Viertelfinale Schluss. Nach einem Sieg im Hinspiel ging die unerfahrene Mannschaft von Ralph Hasenhüttl in Marseille mit 2:5 unter. "Wir hatten damals auch eine richtig gute Phase. So etwas wollen wir jetzt auch starten", sagt der Österreicher. Im Turnierverlauf warten aktuell noch große Namen. Borussia Dortmund und der FC Barcelona sind noch dabei, ein Wiedersehen mit Diego Demmes Neapel oder St. Petersburg ist ebenso möglich Aus Deutschland sind Bayer Leverkusen und Eintracht Frankfurt ebenfalls schon im Achtelfinale gesetzt. "Es wird nicht leicht, weil viele gute Mannschaften dabei sind. Wir freuen uns auf zwei Spiele gegen eine starken Gegner", sagt Laimer.