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Dordrecht zieht klausel und verkauft weiter Hoffenheim kauft Shootingstar Eduardo: So wurde RB ausmanövriert

Im Sommer lieh der niederländische Klub den talentierten Stürmer, inklusive einer Kaufoption über eine halbe Million Euro. Binnen eines halben Jahres hat sich der Einsatz gelohnt: Eduardo geht für das Vierfache zu RB-Konkurrent TSG 1899 Hoffenheim.

02.02.2026, 15:58
RB-Leihspieler Yannick Eduardo wechselt von Dordrecht nach Sinsheim.
RB-Leihspieler Yannick Eduardo wechselt von Dordrecht nach Sinsheim. Foto: Imago/Bos to Box Pictures

Leipzig/hen – RB Leipzig verliert Nachwuchsstürmer Yannick Eduardo, und das mit einem entgangenen Geschäft von 1,5 Millionen Euro. Der 20-Jährige, aktuell vom Red-Bull-Klub an den FC Dordrecht verliehen, hat sich in den Niederlanden mit 22 Einsätzen, zwölf Toren und fünf Vorlagen in den Fokus gespielt. Die logische Folge wäre ein Verkauf aus Leipzig heraus gewesen – doch so läuft es diesmal nicht.

Dordrecht zieht Option

Nach Informationen von Sky sichert sich Liga-Konkurrent TSG Hoffenheim die Dienste Eduardos am Deadline Day. Der Transfer wird dabei über Dordrecht abgewickelt, für den Eduardo seit vergangenem Sommer spielt. Der niederländische Zweitligist zieht demnach zunächst die mit RB vereinbarte Kaufoption in Höhe von rund 500.000 Euro – und verkauft den Stürmer anschließend für etwa zwei Millionen Euro weiter nach Hoffenheim.

Vervierfachter Gewinn für Dordrecht, Hoffenheim sichert sich die Dienste an einem topveranlagten Spieler – und RB bleibt bis auf die Ausbildungsentschädigung nichts. So jedenfalls sieht es aktuell aus. Ein entgangenes Geschäft?

Udinese hat ebenfalls Interesse

Dass Dordrecht in dieser Situation die Schlüsselrolle hatte, zeigte sich schon vor dem Hoffenheim-Zug. Nach Informationen von FussballTransfers hatte auch Udinese Calcio Interesse hinterlegt und ein Angebot abgegeben. Auch dieses soll sich an Dordrecht gerichtet haben – nicht an RB. Der Markt lief also dort zusammen, wo die Kaufoption sitzt.

Unterm Strich ist es ein sauberer Dreischritt, der RB aus dem Spiel nimmt: Leihe mit Option, anschließender Optionszug durch den Leihklub, sofortiger Weiterverkauf. In der Bilanz bleibt Leipzig zwar der Ausgangspunkt der Personalie – aber nicht der Klub, der die Erlöse aus dem Hype um Eduardos Rückrunde verhandelt.

TSG läuft Leipzig den Rang ab

Eduardo kam Sommer 2022 aus Nijmegen nach Leipzig zur U17. Sommer 2024 wurde er mit einem Profivertrag ausgestattet und verliehen. Erst zu de Graafschap, dann nach Emmen, dann nach Dordrecht. Jetzt hat ausgerechnet der Klub zugeschlagen, der RB als dritte Kraft in der Bundesliga hinter den Bayern und Dortmund den Rang abläuft: die TSG. 

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