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Kevin Kampl im Doppelpass "Das Verrückteste, das ich im Fußball erlebt habe"

Kevin Kampl erinnert sich in der Sendung Doppelpass bei Sport1 an die Geburt seines ersten Sohnes, direkt vor einem wichtigen Spiel gegen Wolfsburg. Er verpasste nichts.

Aktualisiert: 10.02.2026, 09:19
Kevin Kampl im Doppelpass bei Sport1.
Kevin Kampl im Doppelpass bei Sport1. (Screenshot: Sport1)

Leipzig/msc – Kevin Kampl hat mit der Vertragsauflösung bei RB Leipzig nach dem Tod seines Bruders einen tragischen Schlussstrich unter seine Profikarriere gezogen. Zu Gast in der Sendung Doppelpass bei Sport1 berichtete der langjährige Leipzig über "das Verrückteste", was er im Fußball je erlebt habe.

Kampl wird Vater vor dem Wolfsburg-Spiel

Es ist die Geschichte der Geburt seines ersten Sohnes Jordi Noel, der in der Nacht vor einem Spiel gegen Wolfsburg etwa drei Wochen vor dem Termin zur Welt kam. "Meine Frau hat mich nachts angerufen und sagte, Kevin du musst sofort kommen, die Fruchtblase ist geplatzt. Ich habe mich ins Auto gesetzt, drei oder vier Red Bull getrunken und kam total hibbelig um vier oder fünf Uhr morgens an", so Kampl.

Sein damaliger Trainer Ralph Hasenhüttl habe nur eine Sprachnotiz bekommen, während der Geburt seines Sohnes habe dann die ganze Zeit sein Handy in der Tasche vibriert. "Ich habe dann mal heimlich geschaut und es war Ralf Rangnick, der in Dauerschleife angerufen hat", so Kampl. Der damalige Sportdirektor habe ihm, als die beiden nach der Geburt kurz telefonierten, ein Flugzeug nach Dortmund geschickt und um seinen Rückflug gebeten. 

Von den Piloten geweckt

"Der Arzt hat meine Frau dann gesagt: Sie haben das bravourös gemeistert, der Kleine ist da, ihm geht es gut. Ihr Mann muss das jetzt machen." Seine Frau habe nur verlangt, dass er sofort nach dem Spiel zurück kommt und er habe sich total fit gefühlt. "Dann habe ich so einen Gong bekommen auf dem Flug, war total fertig und bin eingeschlafen, sodass die Piloten mich wecken mussten und ich gar nicht wusste, was los ist", erinnert sich der 35-Jährige. 

Ralph Hasenhüttl hatte sogar Bedenken, ob er spielen könne, aber Kampl ging von Beginn an in die Partie und spielte stark. Nach 60 Minuten stand es 4:0 und er habe erwartet, vom Feld gehen zu dürfen. Aber der Österreicher beließ ihn bis zum Abpfiff auf dem Feld.

Anschließend wollte er schnellstmöglich los, aber hatte nicht mit der Dopingkontrolle gerechnet. Weil er nicht habe pinkeln können, hielten ihn die Kontrolleure länger fest. Zweieinhalb Stunden habe es schließlich nach Abpfiff gedauert, bis er endlich los kam, um schnell wieder bei der jungen Familie zu sein.

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