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Gedenken an die opfer Nach tödlicher Fahrt in Leipzig: RB-Teams setzen Zeichen der Trauer

Die Ereignisse in der Leipziger Innenstadt erschüttern weiter die Stadt. Nun reagieren auch die Profifußballer und Nachwuchsteams von RB Leipzig mit Trauerflor und Schweigeminuten.

06.05.2026, 11:42
Mit Trauerflor und Schweigeminuten will RB Leipzig der Opfer der mutmaßlichen Amokfahrt gedenken.
Mit Trauerflor und Schweigeminuten will RB Leipzig der Opfer der mutmaßlichen Amokfahrt gedenken. Foto: Symbolbild/RB Leipzig

Leipzig/hen – Nach der mutmaßlichen Amokfahrt in der Leipziger Innenstadt setzt Fußballbundesligist RB am kommenden Spieltag ein gemeinsames Zeichen der Anteilnahme. Wie der Klub am Mittwoch mitteilte, werden die Männer- und Frauen-Profimannschaften sowie die U19 mit Trauerflor auflaufen. Zudem soll es vor Anpfiff jeweils eine Schweigeminute geben.

Zeichen der Anteilnahme

„Die Ereignisse am Montag in der Leipziger Innenstadt haben uns tief betroffen gemacht. Unsere Gedanken sind bei den Opfern, ihren Familien und allen, die von diesem schweren Vorfall betroffen sind“, erklärte der Klub. RB Leipzig wolle damit „ein gemeinsames, stilles Zeichen der Anteilnahme und des Zusammenhalts in unserer Stadt“ setzen.

Die Stadt Leipzig steht seit Montag unter Schock. Ein 33 Jahre alter Mann war mit einem Auto durch die Grimmaische Straße in der Innenstadt gefahren und hatte zahlreiche Menschen erfasst. Zwei Menschen starben, mehrere weitere wurden teils schwer verletzt. Die Ermittler gehen derzeit von einer mutmaßlichen Amokfahrt aus. Hinweise auf ein politisches oder religiöses Motiv gibt es bislang nicht.

"Schwerer Schlag für Leipzig"

Der Vorfall ereignete sich ausgerechnet im Herzen der Stadt – nur wenige Meter vom Augustusplatz, der Universität Leipzig, dem Gewandhaus und zahlreichen Geschäften entfernt. Viele Leipzigerinnen und Leipziger reagierten in den Stunden danach mit Fassungslosigkeit und Trauer. Bereits am Dienstag legten Hunderte Menschen Blumen und Kerzen nieder. Kirchen öffneten ihre Türen für Andachten, im Rathaus wurde ein Kondolenzbuch ausgelegt.

Auch Sachsens Landesregierung reagierte mit Trauerbeflaggung an öffentlichen Gebäuden. Oberbürgermeister Burkhard Jung sprach von einem „schweren Schlag“ für Leipzig. Gleichzeitig rückte die Stadt enger zusammen. Viele Augenzeugen halfen unmittelbar nach der Tat Verletzten, auch Studierende und Mitarbeitende der Universität leisteten Erste Hilfe.

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