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  5. Protest gegen Red Bull: Darum zeigte das Frankfurter Stadionheft eine Szene der BSG Chemie

Protest gegen Red Bull Darum zeigte das Frankfurter Stadionheft eine Chemie-Legende

RB Leipzig kommt in den aktiven Fanszenen der Republik nicht gut an. Deswegen ersetzten Frankfurter Fans im Stadionheft den letzten Gegner kurzerhand durch einen befreundeten Klub.

20.04.2026, 09:54
Daniel Heinze hat auch eine Vergangenheit bei RB Leipzig.
Daniel Heinze hat auch eine Vergangenheit bei RB Leipzig. (Foto: imago/Picture Point)

Frankfurt/msc – Die aktive Fanszene von Eintracht Frankfurt mag RB Leipzig nicht, pflegt aber mit dem heutigen Regionalligisten BSG Chemie Leipzig eine innige Fanfreundschaft. Daher war in der letzten Ausgabe des Stadionhefts anstelle des Bundesliga-Gegners, der mit dem 3:1 (1:1) erstmals einen Sieg in Frankfurt holte, ein Foto von einem Freundschaftsspiel der Eintracht gegen den ehemaligen DDR-Oberligaklub abgebildet.

Frankfurt-Museum stichelt gegen RB

Das Heft, im Retro-Stil anmutend wie eine Stadionzeitung aus den 50er-Jahren, ist eine Publikation des Eintracht-Museums, die zu jedem Heimspiel verkauft wird. In der aktuellen Ausgabe verzichteten die Macher bei den Vereinsnamen auf das "RB" im Titel. 

Darunter zeigt das Cover eine Spielszene aus der Begegnung von Eintracht mit der BSG Chemie, ein Zweikampf zwischen Djibril Sow und Daniel Heinze. Der heute 38-Jährige ist eine Vereinslegende der Grün-Weißen, spielte in der Jugend der Leutzscher, während diese unter dem Namen FC Sachsen Leipzig aufliefen, beendete dort seine Karriere 2020 und war danach bis zum vergangenen Winter Teammanager. 

Heinze ist eine Chemie-Vereinslegende

Allerdings: Heinze spielte noch für einen einzigen weiteren Klub. 2011 wechselte er nach der Insolvenz des FC Sachsen zu RB Leipzig und trug vier Jahre lang das Trikot der "Roten Bullen". Bis zu seiner Rückkehr zur BSG machte er für die Reserve 110 Spiele und traf dabei 38-mal das Tor, gab außerdem sechs Vorlagen ab. In der Sachsenliga war er zwei Jahre lang Kapitän bei RB und gab das Amt nach dem Aufstieg in die Oberliga ab, blieb aber noch eine weitere Spielzeit. 

Kleine Sticheleien wie die Fotoauswahl oder das Weglassen des Sponsoren-Kürzels, bzw. des Logos aus Stadionprogramm oder anderen Veröffentlichungen, sind bei Spielen gegen RB Leipzig für viele gegnerische Klubs Gang und Gäbe.

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