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RB auf Champions-League-Kurs Topscorer Baumgartner: "Ich denke, wir lassen uns das nicht mehr nehmen"

Nach dem 1:0 gegen Mönchengladbach wächst bei RB die Zuversicht, nach einem Jahr ohne Europapokal in die Champions League zurückzukehren. Schlüsselspieler Christoph Baumgartner erklärt, warum.

12.04.2026, 10:26
RB-Führungsspieler Christoph Baumgartner im Mediengespräch
RB-Führungsspieler Christoph Baumgartner im Mediengespräch Foto: Imago/Motivio

Leipzig/hen - Christoph Baumgartner ist ein Dauerbrenner in den Mixed Zones nach Spielen von RB Leipzig. Der 26-Jährige ist eloquent, reflektiert, fühlt sich verantwortlich und kann den Bereich, in dem sich Fußballer und Medien begegnen, auch sprachlich gut meistern.

Spiel Revue passieren lassen

Nach dem 1:0 gegen Mönchengladbach, bei dem er den einzigen Treffer des Nachmittags durch Yan Diomande vorbereitet hatte (81.), ließ er sich einmal mehr blicken und die Partie samt ihrer Ereignisse und Auswirkungen auf das enge Champions-League-Rennen in der Tabelle Revue passieren.

Herr Baumgartner, der Sieg ist knapp ausgefallen, gegen Ende der Partie rettet die Latte RB zwei Punkte. Wie haben Sie die Schlussphase nach dem 1:0 erlebt?
Was uns die vergangenen Wochen stark gemacht hat, die Effizienz vorm Tor, hat uns heute gefehlt. Man muss ehrlich sagen, dass Gladbachs Torhüter sensationell gehalten hat,. Aber wir haben uns schwergetan, unsere Chancen zu verwerten, von denen genug da waren heute, vor allem hochkarätige.

Weiterlesen: Die Stimmen zum Leipziger 1:0 gegen Gladbach

Wie bewerten Sie das Spiel generell?
Wir haben eine ordentliche Partie gemacht. Gladbach war zwar immer mal wieder gefährlich, aber wir hatten sie über weite Strecken im Griff. Über das ganze Spiel gesehen brauchen wir über verdienter oder unverdienter Sieg nicht reden.

Der Treffer zum Sieg fiel spät. Trotzdem erwartbar für Sie?
Der Druck nach der Pause hatte immer mehr zugenommen, auch in der ersten Hälfte schon. Sie haben es immer wieder geschafft, einen Fuß dazwischen zu bekommen oder ihr Keeper hat unsere Chancen vereitelt. Aber am Ende des Tages, wenn du nicht aufhörst, den Druck hochzuhalten, erhöht das die Wahrscheinlichkeit, dass der Ball irgendwann reingeht.

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Hat es für den Treffer Yan Diomande gebraucht? Alle anderen Spieler waren zuvor gescheitert.
Ja, ein Stück weit schon. Er hat diese Qualität, die den Unterschied ausmacht. Er ist ein außergewöhnlicher Spieler.

Mit seinem elften Saisontreffer ist er nur noch einen von Ihrer Marke entfernt. Spüren Sie seinen Atem?
Mir ist es ziemlich egal, wer mehr Tore hat. Im Ernst. Ich will, dass wir da oben stehen. Wenn ich beitragen kann, freue ich mich, wenn es andere machen, geht es mir auch so. Ich weine nicht, wenn ich ein Tor schieße, aber die drei Punkte sind mir viel wichtiger.

Ihr Team ist vergangenen Sommer personell und strukturell stark umgekrempelt worden. Umbruch war das Wort des Sommers. Wie weit sind Sie im Prozess, ein neues RB-Team zu sein?
Eine Einheit waren wir von Anfang an schon, jeder ackert für jeden. Und jeder ist sich bewusst, um was es geht. Jeder hängt sich voll rein und seit vier, fünf Spielen zeigen wir das auch. Wir sind ein Stück weit reifer geworden.

Vergangene Saison hat RB den Europapokal verpasst, jetzt sind sie so gut wie sicher schon mal für die Conference League qualifiziert. Hatten Sie mal Zweifel, dass der Umbruch misslingt?
Nie. Ich weiß, dass wir viel Qualität haben. Umbrüche sind auch keine Seltenheit bei uns. Jedes Team außer den Bayern muss damit rechnen, dass Schlüsselspieler gehen und neue Spieler kommen. Das ist bei uns auch so. Ich habe immer gewusst, dass der Tabellenplatz in uns steckt. Jetzt müssen wir es nur noch bis zum Ende abrufen. Wir haben noch fünf Spiele, ein paar Punkte brauchen wir noch. Es muss unser Anspruch sein, dass wir uns die Champions-League-Qualifikation nicht nehmen lassen.

Wie schätzen Sie das Leipziger Restprogramm mit Spielen gegen Frankfurt, Union Berlin, Leverkusen, St. Pauli und Freiburg ein?
Es sind noch schwere Spiele dabei. Aber in der Bundesliga kann jeder jeden schlagen. Wie wir aktuell spielen, können wir genug Punkte holen. Ich denke nicht, dass wir uns das noch nehmen lassen.

Das Gespräch wurde im Beisein anderer Medien aufgezeichnet.

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