RB-Aufstellung gegen die TSG Zwei Wechsel: Löw verändert für die TSG seine Startelf
RB Leipzigs Interimstrainer Zsolt Löw hat das erste Heimspiel unter seiner Führung weitgehend der Elf anvertraut, die unter der Woche das Pokal-Halbfinal-Spiel gegen den VfB Stuttgart began – und später verlor. In der Abwehr und im Tor tauscht er deshalb zweimal Personal.

Leipzig/hen – Zsolt Löw zeigt weitgehendes Vertrauen in die Startelf, die er auch vorigen Mittwoch ins Pokal-Halbfinalspiel beim VfB Stuttgart geschickt hat. Lediglich Castello Lukeba ersetzt El Chadaille Bitshiabu auf der linken Innenverteidiger-Position - und Peter Gulacso kehrt ins Tor zurück. Ansonsten startet die gleiche Elf in die Partie gegen die TSG 1899 Hoffenheim.
Rückkehr zur RB-DNA
Löw, der vor seinem ersten Heimspiel als RB-Cheftrainer steht, setzt auf eine Viererkette in der Abwehr. Das heißt, er lässt in einer Grundformation auflaufen, die als RB-DNA bezeichnet wird: ein 4-2-2-2.
Löw war bereits drei Jahre Assistenztrainer in Leipzig gewesen, eines davon 2015/2016 unter Ralf Rangnick beim Aufstieg in die Bundesliga. Und zwei unter dem aktuellen Wolfsburg-Trainer Ralph Hasenhüttl.
"Ich freue mich riesig, wieder in der Red Bull Arena zu stehen. Ich hatte hier drei sehr schöne Jahre. Der Aufstieg an der Seite von Ralf Rangnick bleibt unvergessen – und ein Jahr später haben wir mit Ralph Hasenhüttl die Bayern gejagt", sagte Löw vor der Partie. "Ich hoffe, dass wir morgen mit einem Sieg eine weitere schöne Erinnerung schaffen können."