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Glücksbringer Klopp bei RB-Rückkehr nach Europa „Er muss nicht immer zu uns sprechen”

Das erste Saisonziel hat RB Leipzig mit der Rückkehr in einen internationalen Wettbewerb erreicht. Nun strebt RB nach mehr – und Jürgen Klopp sah auf der Tribüne genau hin.

19.04.2026, 11:37
Die Führungsriege: RB-CEO Tatjana Haenni, Red-Bull-CEO Oliver Mintzlaff und Jürgen Klopp, Head of Global Soccer.
Die Führungsriege: RB-CEO Tatjana Haenni, Red-Bull-CEO Oliver Mintzlaff und Jürgen Klopp, Head of Global Soccer. (Foto: imago/Jan Huebner)

Frankfurt/Main/Leipzig/dpa/ukr – Einen Glückwunsch von „Glücksbringer” Jürgen Klopp gab es für die Profis von RB Leipzig nach der vorzeitig perfekt gemachten Rückkehr auf Europas Fußball-Bühne nicht. „Es freut uns natürlich, wenn er da ist und uns unterstützt. Aber er muss nicht immer zu uns sprechen. Dafür haben wir einen Trainer und einen Sportdirektor”, berichtete Christoph Baumgartner im Anschluss an das umjubelte 3:1 (1:1) bei Eintracht Frankfurt.

Mit dem ersten Bundesliga-Sieg in der Vereinsgeschichte am Main unter den Augen von Klopp lösten die Sachsen bereits vier Spieltage vor dem Saisonende das Ticket für einen internationalen Wettbewerb. Geht es nach RB-Coach Ole Werner, soll dies aber nicht das letzte Wort der wiedererstarkten Leipziger gewesen sein: „Es ist schon mal gut, dass wir zurück in Europa sind. Jetzt wollen wir mehr!”

Reife und erwachsene Leistung von RB

Soll heißen: Die Sachsen sind heiß auf die Königsklasse. „Wir sind mit im Rennen um die Champions-League-Plätze und noch nicht am Ende”, sagte Werner. 59 Punkte hat sein Team schon gesammelt und bei vier ausstehenden Spielen fünf Zähler Vorsprung auf den Tabellenfünften TSG Hoffenheim. Mehr Punkte hatte RB zu diesem Zeitpunkt zuletzt unter Julian Nagelsmann in der Saison 2020/21, damals waren es 61 Zähler nach dem 30. Spieltag. In der verkorksten Vorsaison hatte Rasenballsport zum gleichen Zeitpunkt zehn Punkte weniger auf dem Konto.

Der Auftritt in Frankfurt, wo die Leipziger in zuvor neun Bundesliga-Anläufen nie gewinnen konnten, wirkte reif. „Das war eine sehr erwachsene Leistung von uns. Wenn wir weiter so spielen, brauchen wir gar nicht auf die Konkurrenz zu schauen”, befand Flügelspieler Ridle Baku.

Vor 58.500 Zuschauern trafen der erneut stark auftrumpfende Yan Diomande (27. Minute), Antonio Nusa (70.) und Conrad Harder (81.) für die Gäste, die trotz des Ausfalls der Defensiv-Könner David Raum, Willi Orban und Xaver Schlager nur den zwischenzeitlichen Ausgleich durch Hugo Larsson (34.) zuließen.

Werner: „Es macht mich stolz”

„Es war sensationell, was für eine Energie die Mannschaft heute auf den Platz gebracht hat. Daher kann ich nur den Hut vor meinem Team ziehen. Es macht mich stolz, wie die Jungs arbeiten und zusammenhalten”, lobte Werner seine Schützlinge. 

Die waren nach einem personellen Umbruch in der Sommerpause im August des Vorjahres mit einem 0:6 in München denkbar schlecht in die Saison gestartet. Acht Monate später ist RB zu einem Spitzenteam gereift, das für die Zukunft höhere Ambitionen hegt.

„Natürlich wollen wir um die Deutsche Meisterschaft mitspielen. Wir sind aber auch sehr realistisch und wissen, wie der Markt in Deutschland aussieht und dass Bayern München ein absoluter Dominator ist. Aber diese Ambition musst du haben, diese Ziele musst du dir setzen. Und ich würde uns dafür gern weniger als fünf Jahre geben”, sagte RB-Chefin Tatjana Haenni.

Klopp äußerte sich nicht öffentlich, schaute das Spiel auf der Tribüne eingerahmt von RB-CEO Tatjana Haenni, Red-Bull-CEO Oliver Mintzlaff, RB-Geschäftsführer Johann Plenge sowie seinen Vertrauten Pete Krawietz und David Wagner. Klopp plauschte zudem mit Eintracht-Vorstand Axel Hellmann, DFL-Geschäftsführer Dr. Marc Lenz und schoss ein Selfie mit Eintracht-Legende Charly Körbel. Doch es ist auch „Kloppos” Verdienst, dass RB so gut dasteht. Der Head of Global Soccer entwickelte vor Saisonbeginn gemeinsam mit Ole Werner das neue RB-Spielsystem und redete auch beim Trainertransfer ein gewichtiges Wort mit.

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