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RB nach dem Schützenfest „Wir wollen auf jeden Fall bis ins Finale gehen”

Bei RB Leipzig ist in Trier der Knoten geplatzt. Nach durchwachsener Vorbereitung hat sich das Team mit einem halben Dutzend Tore Selbstvertrauen geholt. Die Stimmen zum Spiel.

22.08.2026, 23:16
Blitztorschütze: Brajan Gruda.
Blitztorschütze: Brajan Gruda. (Foto: imago/Jan Huebner)

Leipzig/Trier/ukr – RB Leipzig ist überzeugend und standesgemäß mit einem 6:0 (3:0) bei Regionalligist Eintracht Trier in die Saison gestartet. Die Reaktionen zum Erfolg:

Martin Demichelis (Trainer RB Leipzig): „Wir haben von Anfang an ein seriöses Spiel gemacht. Nach dem dritten Tor hatten wir eine schlechte Phase, hatten zu viele Ballverluste, unnötige Fehler gemacht. Aber insgesamt haben wir ein sehr gutes Spiel gemacht. 

Raum: „Abläufe greufen immer besser”

Brajan Gruda (Spieler des Spiels): „Ich bin zufrieden, sehr glücklich heute. Wir haben eine gute Leistung gezeigt. Mit dem Sieg gehen wir gut in die Saison rein. Wir wollen einfach nur weitermachen und noch härter in die Spiele reingehen, dass wir dann immer solche Tage wie heute haben. Wir sind wir in das Spiel reingegangen, dass wir das souverän und mit Respekt gestalten und wenn man das diszipliniert und mit Respekt angeht, kann man gute Leistung bringen. Wir wollen auf jeden Fall bis ins Finale gehen.”

David Raum (Kapitän RB): „Wir haben von Beginn an einen sehr erwachsenen und souveränen Auftritt gezeigt. Es ist nicht einfach, auswärts auf so einem Platz zu spielen. Chapeau auch an den Gegner, der sich aufgeopfert hat, und an die Fans für die gute Stimmung. Insgesamt bin ich stolz auf die Jungs. Es war ein guter Auswärtssieg und ein gelungener Start in die Saison. Wir sind eine gute Mannschaft mit viel Energie und haben aus der vergangenen Saison viel gelernt. Mit dem neuen Trainer greifen die Abläufe immer besser – das hat man heute phasenweise schon sehr gut gesehen.”

Schäfer: „Ein, zwei Chancen zugelassen”

Marcel Schäfer (Sport-Geschäftsführer RB): „Tolle Atmosphäre, tolle Kulisse, es hat Spaß gemacht, hier zu spielen. Was mich sehr freut ist, dass wir von der ersten Minute an hochkonzentriert zu Werke gegangen sind. Dass im ersten Pflichtspiel vielleicht noch nicht alles rundläuft, dass hie und da mal der Ball verspringt, dass es mal ein Abstimmungsproblem gibt, weil wir doch auch ein paar neue Spieler in unseren Reihen haben und eben auch einen neuen Cheftrainer, ist normal. Wir haben ein, zwei Chancen zugelassen, weil Trier dann noch gut gespielt hat. So fair muss man bleiben, aber es war eine sehr souveräne Partie, bei der man den Jungs auch angemerkt hat, dass es Spaß macht, heute hier im DFB-Pokal zu spielen.”