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  5. RB-Reaktionen nach Heimsieg gegen Heidenheim: „Elf Jungs, die füreinander spielen”

Reaktionen nach dem Heimsieg „Elf Jungs, die füreinander spielen”

RB Leipzig hat sich in der zweiten Hälfte gegen Heidenheim von dem Druck befreit und ist als Team zusammengewachsen. Die ersten Stimmen nach dem „verdienten Arbeitssieg”.

30.08.2025, 18:30
Eingeschworen: David Raum & Co. wachsen zusammen.
Eingeschworen: David Raum & Co. wachsen zusammen. (Foto: imago/contrast)

Leipzig – Das sind die ersten Reaktionen der Protagonisten nach dem 2:0 (0:0)-Erfolg von RB Leipzig gegen den 1. FC Heidenheim:

Ole Werner (Trainer RB Leipzig): „Die erste Hälfte war ausgeglichen. Wir haben im Ballbesitz zu langsam gespielt, waren in der Positionierung nicht sauber, haben gewisse Räume nicht besetzt, dass wir in die Tiefe gekommen sind. In der zweiten Hälfte haben wir uns im Laufe dieser 90 Minuten klar gesteigert – das ist für mich die wichtigste Erkenntnis heute. Wir hatten mehr Tiefe, ein besseres Verständnis untereinander, hatten ein besseres Gegenpressing. Das war ein Arbeitssieg, aber ein verdienter Arbeitssieg, weil wir uns steigern konnten und dann auch spielerisch sehr ansehnlich kombiniert haben. Wir müssen sogar das 2:0 früher erzielen, um bisschen mehr Ruhe zu haben. Das war ein Schritt in die richtige Richtung.” 

Frank Schmidt (Trainer Heidenheim): „Mit der ersten Halbzeit bin ich einverstanden, das war ordentlich. Auch wenn wir zweimal den Gegner eingeladen haben, in Führung zu gehen. Aber wir hatten auch zweimal die Möglichkeit, wo wir uns zweimal gut durchspielen. Für mich war das ein ausgeglichenes Spiel, auf dem man in der zweiten Hälfte hätte aufbauen können. Aber wir waren nicht mehr kompakt, haben die Laufwege nicht mehr aufgenommen. Wir wussten, dass die Achter immer wieder in die Tiefe gehen. Dann macht Baumgartner das 1:0. Fortan hat Leipzig das Spiel kontrolliert. Beim 2:0 machen wir ähnlich wie beim 1:0 den Lauf nicht mit. Schade, dass wir an die Kompaktheit der ersten Halbzeit nicht anknüpfen konnten. Eine Leistung wie in der zweiten Hälfte reicht dann in Summe nicht.”

Baumgartner: „In puncto Energie und Teamgefüge einen riesigen Schritt gemacht”

Christoph Baumgartner (Offensivspieler RB): „Wir haben gewusst, dass wir ein anderes Gesicht zeigen müssen. Wir haben heute gerade in puncto Energie und Teamgefüge einen riesigen Schritt gemacht. Man hatte das Gefühl, dass elf Jungs auf dem Platz stehen, die füreinander spielen. Sicher war nicht alles perfekt, aber über weite Strecken ist das ein hochverdienter Sieg, der auch hätte höher ausfallen können.”

Romulo (Stürmer RB): „Das ist ein guter Start zu Hause für das Team, für die Fans auch – das war toll. Wir haben versucht, uns in der Trainingswoche zu verbessern. Um Tore wie das 2:0 zu erzielen, trainieren wir. Am Anfang war es schwierig, weil wir zu langsam waren. Sie hatten fünf Abwehrspieler, in der zweiten Hälfte haben wir schneller gespielt und damit Räume geöffnet.”

Diant Ramaj (Torhüter Heidenheim): „In der ersten Halbzeit haben wir ein besseres Gesicht gezeigt als zuletzt im Heimspiel gegen Wolfsburg. Wenn wir unsere Chancen reinmachen, nimmt das Spiel einen anderen Verlauf. So konnten wir in der zweiten Hälfte nicht unser Spiel durchziehen, weil Leipzig mehr Druck aufgebaut hat. Jetzt gilt es, die guten und schlechten Dinge in der Länderspielpause zu analysieren.”

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