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  5. RB-Reaktionen und Stimmen auf das 1:1 beim FC St. Pauli: „Unsauber und behäbig”

Reaktionen auf das Remis beim St. Pauli „Wir waren unsauber und behäbig”

Für RB Leipzig fühlt sich das Last-Minute-Remis auf St. Pauli wie eine Niederlage an. Doch für drei Punkte haben die Leipziger über 90 Minuten hinweg zu wenig investiert. Die Stimmen nach dem Nachhol-Spiel.

27.01.2026, 23:09
Enttäuschter Abgang der Leipziger nach dem Remis auf St. Pauli.
Enttäuschter Abgang der Leipziger nach dem Remis auf St. Pauli. (Foto: imago/Picture Point Leipzig)

Hamburg/Leipzig/ukr/hen – Das sind die ersten Reaktionen der Protagonisten nach dem enttäuschenden 1:1 (0:0) von RB Leipzig beim FC St. Pauli:

Ole Werner (Trainer RB Leipzig): „Die Laune ist nicht gut, wenn du in Führung gehst und bis zur 93. Minute führst, obwohl du nicht das beste Spiele spielst. Bei den Plätzen, um die es bei uns geht, musst du diese Spiele gewinnen. Es darf uns der Gegentreffer nicht passieren, auch wenn David wegrutscht, kein Vorwurf also. Wir haben kein gutes Spiel gemacht, speziell in der ersten Halbzeit. Wir waren unsauber, fehlerhaft und behäbig, haben unsere Umschaltsituationen nicht gut ausgespielt. In der zweiten Hälfte haben wir St. Pauli nicht mehr zu so viel Umschaltsituationen kommen lassen, haben klarer gespielt und hatten eigentlich nach dem 1:0 gut Kontrolle – umso bitterer, dass wir die in den letzten paar Minuten wieder verloren haben.”

Alexander Blessin (Trainer FC St. Pauli): „Wir haben das ganze Spiel über defensiv sehr gut gestanden, haben immer wieder Nadelstiche gesetzt und hatten gute Ballgewinne. Beide RB-Flügelspieler haben wir gut im Griff gehabt, das war wichtig. Wenn wir klarer und griffiger sind bei unseren Torchancen, können wir verdient in Führung gehen, haben aber teilweise zu schnell abgespielt. Wir haben nach dem 0:1 aber nicht aufgegeben. In der Summe bravourös gekämpft, gute Stimmung, verdienter Punkt.”

Raum: „Geht bisschen auf meine Kappe”

David Raum (Kapitän RB Leipzig): „Unlucky, wie wirs hinten raus verlieren. Aber es war nicht unsere beste Leistung heute. St. Pauli hat im tiefen Block verteidigt und wir haben es nicht gut und schnell genug aus der Position heraus gespielt. Wir hatten Probleme, uns Torchancen herauszuspielen, hatten nicht die klaren Chancen, gehen trotzdem 1:0 in Führung. Bitter am Ende, das geht bisschen auf meine Kappe, auch wenn ich wegrutsche. Das ist ein Elfmeter, muss ich ehrlich zugeben.”

Lesen Sie hier: David Raum über den Elfmeter

Willi Orban (Abwehrchef RB Leipzig): „Wir wussten, dass es intensiv wird. Es war nicht alles perfekt, aber das Spiel lief in unsere Karten. Nach etwa einer Stunde wurde St. Pauli etwas müder. Spätestens mit dem Führungstreffer von Yan war dann eigentlich alles vorbereitet. So kurz vor Ende dann den Dreier zu verlieren ist bitter. Der dreckige Sieg hätte unglaublich gutgetan.”

Diomande: „Hätten bis zum Ende kämpfen müssen”

Christoph Baumgartner (Offensivspieler RB Leipzig): „In der ersten Halbzeit waren wir zwar öfter in ihrer Box, aber nie wirklich zwingend. Gleichzeitig haben wir zu viel zugelassen. In der zweiten Hälfte hatten wir mehr Kontrolle und machen auch das Tor. Was man uns dann vorwerfen muss: Wir schaffen es nicht, den Ball in ihrer Hälfte zu halten. Stattdessen lassen wir sie nochmal relativ einfach in die Box kommen – das ist extrem bitter.“”

Yan Diomande (Torschütze RB Leipzig): „Solche Spiele sind immer schwierig, der Gegner war motiviert und hungrig. Wir wussten, dass es so kommen wird. Ich denke, wir hätten bis zum Ende kämpfen müssen, aber das haben wir nicht getan. Wir sind enttäuscht, wir müssen solche Spiele gewinnen. Keine Schuld für David, er rutscht da aus.”

Hauke Wahl (Abwehrchef FC St. Pauli): „Wir hätten durchaus mehr verdient, haben ein gutes Spiel über 90 Minuten gemacht. Wir hatten in der ersten Hälfte zwei Riesenmöglichkeiten, haben nicht aufgesteckt, aber der Punkt ist wichtig für die Moral. Die Einwechsler waren unfassbar.”

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