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  5. RB-Trainer Ole Werner warnt: Warum Werder Bremen wieder gefährlich ist

Werner warnt Warum Werder wieder gefährlich ist

Keiner kennt Werder Bremen besser als Ole Werner. Vor dem Duell gegen seinen Ex-Klub erklärt der RB-Trainer, worauf die Leipziger achten müssen. 

Von Ullrich Kroemer 02.04.2026, 15:30
Aufpassen! Ole Werner weiß, was RB in Bremen erwartet.
Aufpassen! Ole Werner weiß, was RB in Bremen erwartet. (Foto: imago/Axel Kaste)

Leipzig/Bremen – Hauchzart mit dem Vorsprung von drei Toren auf die TSG Hoffenheim belegt RB Leipzig derzeit wieder einen Champions-League-Platz. Ausrutscher sind in der aktuellen Phase nicht erlaubt, deswegen warnte RB-Coach Ole Werner vor dem Duell am Ostersamstag (15.30 Uhr) eindringlich vor seinem Ex-Klub.

„Stimmungs- und Leistungsumschwung in Bremen”

„Das wird ein sehr unbequemes Spiel, weil eine Mannschaft auf uns wartet, die zwar im unteren Tabellendrittel steht, aber zuletzt nicht nur einen Stimmungsumschwung, sondern auch einen Leistungsumschwung hinbekommen hat”, sagte Werner. Aus den vergangenen drei Spielen holte Werder drei Siege – gegen Hoffenheim, bei Union und in Wolfsburg – und kletterte auf Tabellenrang 14.

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Nach der Entlassung von Horst Steffen „haben sie wieder zurück zu ihren Stärken und ihrem Spiel gefunden haben”, bewertete Werner. Der neue Coach Daniel Thioune passe ausgezeichnet zur Mannschaft und dem Verein, befand der Ex-Werder-Trainer, „so weit ich das mit dem Abstand, den ich mittlerweile habe, beurteilen kann”.

„Sinne schärfen”

Der Leipziger Fußballlehrer lobte Thioune und die Grün-Weißen für eine klare Idee mit Ball, den spielerischen Ansatz und eine gute Balance zwischen Konterstärke und Ballbesitzlösungen. „Sie haben generell wieder an defensiver Stabilität hinzugewonnen und sind mehr und mehr dabei, ihr Potenzial wieder auszuschöpfen”, so Werner. Hinsichtlich der Qualität der Spieler gehöre Bremen nicht in den Tabellenkeller.

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Doch vor allem schaut Favorit Leipzig darauf, die eigenen Stärken so wie gegen Hoffenheim aufs Feld zu bringen. Dazu zeigte Werner seinen Schützlingen zwei gelungene Szenen aus dem Hoffenheim-Spiel, die auch an der Weser wichtig werden. Es gelte, über Aktivität und Intensität wieder in den Rhythmus und die Abläufe zu kommen.

„Für alle Mannschaften geht es in der letzten Saisonphase um alles”, betonte Werner und plädierte dafür, dennoch einen klaren Kopf zu behalten, „die Sinne zu schärfen und die Woche nicht ausschließlich mit dem Blick auf die Anzeigetafel zu bestreiten. Was ist an Inhalt wichtig, um das Spiel zu gewinnen? So findet dann Entwicklung statt – auch noch im letzten Saisondrittel.

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