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Reaktionen auf RB-Sieg in Bremen „Diese drei Punkte sind unglaublich wichtig”

RB Leipzig freut sich nach dem 2:1 über wichtige drei Zähler im Kampf um die Champions League. Anlass zu Euphorie bot das 2:1 jedoch nicht, wie Sportchef Marcel Schäfer kritisierte. Die Stimmen zum Spiel.

04.04.2026, 18:00
Torschützen unter sich: Antonio Nusa und Romulo.
Torschützen unter sich: Antonio Nusa und Romulo. (Foto: imago/Steinsiek.ch)

Leipzig/Bremen/ukr/hen – Das sind die ersten Reaktionen nach dem 2:1 (1:0)-Auswärtssieg von RB beim SV Werder Bremen:

Ole Werner (Trainer RB Leipzig): „Wenn du das Spiel gewinnst – gegen eine Mannschaft, die zuletzt gut gepunktet hat – ist das eine erfolgreiche Rückkehr. Es gab viele Dinge, die wir hätten besser machen können. Es war uns anzumerken, dass wir wirklich gebraucht haben, in den Rhythmus zu kommen. Es waren einfache Fehler mit dabei, auch das Zittern am Ende war unnötig. Aner wir hatten die klareren Chancen, waren sehr effektiv, gut, dass das zurück ist. Kompliment an die Mannschaft, weil man sich nach einer Pause immer erst mal reinarbeiten muss.”

Daniel Thioune (Trainer SV Werder): Heute haben wir aus viel sehr wenig gemacht. Das ärgert mich für die Mannschaft, weil sie es über weite Strecken gut gemacht hat, aber in der Konsequenz im letzten Drittel haben wir die Effizienz der Leipziger gesehen. Es ärgert uns als Mannschaft, dass wir in der ersten Hälfte kein Tor geschossen haben.”

Schäfer: „Zu viele Räume und Chancen zugelassen”

Marcel Schäfer (Geschäftsführer Sport RB): „Die drei Punkte heute nach der Länderspielpause sind unglaublich wichtig. Gerade nach dem 5:0-Sieg gegen Hoffenheim in einem Auswärtsspiel nachzulegen. Wir können die nächsten Spiele mit großem Selbstvertrauen angehen aber auch mit dem Wissen, dass wir das ein oder andere besser machen müssen. Das Ergebnis war wirklich gut, damit bin ich total einverstanden, wir waren effizient, haben aber aus meiner Sicht zu viele Räume und zu viele Chancen für Bremen zugelassen. Das muss man ehrlich sagen. Für die kommenden Aufgaben wissen wir, dass wir einiges besser machen müssen.”

David Raum (Kapitän RB): „Der Tank da vorn hat sich einmal durchgesetzt, wir kriegen noch ein Gegentor. Am Ende der Saison kriegst du gar nichts geschenkt, da sind solche Spiele richtig unangenehm. Das war nicht unser bestes Spiel, aber am Ende zählen drei Punkte.”

Romano Schmid (Spieler Werder Bremen): „Das war eine super Mannschaftsleistung, bei der wir uns selbst um den eigenen Lohn bringen, weil wir in der ersten Halbzeit die Chancen nicht nutzen – auch ich. In der zweiten Halbzeit haben wir den Start bissl verschlafen, hatten aber auch da die besseren Chancen. Wir schießen uns die Tore bisschen selbst rein. Heute hat die bessere Mannschaft nicht gewonnen. Aber es muss uns Mut geben, dass wir gegen ein Topklub auf Augenhöhe gespielt haben. Wir haben ein super Spiel gemacht und haben uns super Chancen herausgespielt.”

Friedl: „Haben extrem viele Abschlüsse”

Marco Friedl (Spieler Werder Bremen): „Wir dürfen in der ersten Halbzeit nie und nimmer 0:1 hinten sein. Das Tor, das wir kriegen, fällt extrem billig. Wir stehen Vier gegen Eins, kriegen die Beine nicht zu und kriegen den Abschluss aufs kurze Eck. Wir haben extrem viele Abschlüsse, die du gegen Leipzig sonst so nicht hast, und schießen nicht gut. Das war wenig bis keine Arbeit für den Torhüter. Wir hätten heute gern den vierten Sieg im fünften Spiel geholt, aber dafür war die Leistung in der zweiten Halbzeit nicht gut.”

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