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Reaktionen nach dem 2:0 zum Jahresauftakt „Wir haben unglaublich gut verteidigt”

RB Leipzig freut sich über ein „stabiles Spiel” zum Jahresauftakt gegen den SC Freiburg, drei Punkte und gelungene Standards. Die Stimmen zur Partie.

14.01.2026, 23:09
Beide Daumen hoch: Ole Werner nach dem RB-Sieg gegen Freiburg.
Beide Daumen hoch: Ole Werner nach dem RB-Sieg gegen Freiburg. (Foto: imago/Jan Huebner)

Leipzig/ukr/hen – Das sind die ersten Reaktionen der Protagonisten nach dem 2:0 (0:0) zwischen RB Leipzig und dem SC Freiburg:

Ole Werner (Trainer RB Leipzig): „Wir haben ein stabiles Spiel gemacht. Bis zur Pause waren wir lediglich unsauber in der Positionierung. Die Basis war, dass wir unglaublich gut verteidigt haben. Wir haben uns nach der Pause mit dem Ball gesteigert, das war wichtig, um Dominanz aufzubauen. Das war ein verdienter Sieg, jetzt geht der Blick auf die Partie gegen die Bayern. Wir gehen mit einem guten Gefühl in dieses Spiel. Klar, die Bayern sind Favorit, aber wir wollen zeigen, dass wir uns seit dem 0:6 aus dem Hinspiel entwickelt haben.”

Julian Schuster (Trainer SC Freiburg): „Wir hatten bis zu den Gegentreffern gute Balleroberungen, standen defensiv gut, haben aber unsere Umschaltsituationen nicht gut genutzt. Auch die Standards waren zu harmlos. Nach dem 0:2 ist der Glaube geschwunden, auch wenn du gegen ein Team spielst, dass Spieler wie Nusa und Diomande einwechseln kann.”

„Freue mich, dass sich das Standardtraining auszahlt”

Willi Orban (Abwehrspieler RB): „Es war mal wieder Zeit für ein Tor in der Bundesliga. Wir hatten Probleme, im letzten Drittel zu klaren Torchancen zu kommen. Da haben wir in der Halbzeit besprochen, dass uns ein Standard als Dosenöffner guttun würde. Dann hat das umso besser geklappt. Der Ball war sehr gut getreten von David, und dann muss man sich durchsetzen. Das hat sehr gut funktioniert. In der ersten Halbzeit haben noch die Dynamik, die Tiefenläufe, der Durchbruch gefehlt, wir haben im ersten Spiel bisschen gebraucht, bis wir reinkommen, waren nicht so durchschlagskräftig. Die Intensität in der Bundesliga ist natürlich was anderes als ein internes Elf gegen Elf. Aber wir sind geduldig geblieben und haben zum richtigen Zeitpunkt die Tore gemacht.”

David Raum (Kapitän RB): „Ich freue mich, dass sich das Standardtraining auszahlt. Jeden Donnerstag stellen wir uns da zusammen hin und trainieren. Willi und ich spielen jetzt schon vier Jahre zusammen, ich bin froh, dass ich heute seinen Kopf mal wieder gefunden habe.”

Romulo (Stürmer RB): „Es ist gut, so ins neue Jahr zu starten – mit drei Punkten. Wir sind wieder unter den ersten Vier. Das war ein hartes Spiel, sie haben hoch gepresst und uns vor ein paar Probleme gestellt, wir nicht so schnell verlagert und ein paar Fehler gemacht, die wir normalerweise nicht machen. Aber in der zweiten Hälfte haben wir schneller, konzentrierter und fokussierter gespielt und das Spiel an uns gerissen.”

„Das tut heute extrem weh”

Christian Günter (Kapitän SC Freiburg): „Das tut heute extrem weh. Aus dem Spiel heraus haben wir das vor dem 2:0 sauber verteidigt. Aber wenn du bis dahin wenig zulässt und dann Standards kriegst, tut das auswärts in Leipzig weh. Wir müssen einen Wahnsinnsaufwand gegen den Ball betreiben, weil sie so eine hohe Qualität haben. Dass dann die Frische nach vorn fehlt, ist normal. Positiv ist, dass wir uns nach dem 2:0 gefangen haben und uns nicht haben abschlachten lassen. Wir werden viel aus dem Spiel mitnehmen.”

Maximilian Eggestein (Mittelfeldspieler SC Freiburg): „In der ersten Halbzeit war es noch okay. In der zweiten Halbzeit ging dann nicht mehr viel. Sie haben zwei, drei Sachen angepasst und wir haben es nach Balleroberung nicht mehr geschafft, ruhig zu bleiben und die Situationen besser auszuspielen. Das haben wir nicht mehr gut gemacht.”

Zum verlorenen Kopfballduell gegen Orban vor dem 1:0: „Der Ball kommt gut, er steigt gut hoch, ich war dran, aber er ist wuchtig. Insgesamt haben wir keine gute zweite Hälfte gespielt. Das müssen wir mit dem Ball besser machen.”

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