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Restprogramm im Champions-League-Rennen Matthäus legt sich bei RB fest

Der Kampf um die „Königsklasse” spitzt sich zu. RB hat ein unangenehmes Restprogramm, aber die Verfolger haben dickere Brocken vor der Brust.

Von Ullrich Kroemer 20.04.2026, 18:07
„Leipzig hat einen Lauf”, weiß Lothar Matthäus.
„Leipzig hat einen Lauf”, weiß Lothar Matthäus. (Foto: imago/Eibner)

Leipzig – Die Bundesligasaison biegt auf die Zielgerade ein, da lohnt für die Protagonisten auch mal ein Blick nach links und rechts auf die Mitbewerber. „Klar, man guckt schon ein bisschen auf die Tabelle”, bekannte RB-Verteidiger Ridle Baku jüngst. „Wir können jetzt keine schlechte Phase erlauben, müssen gegen jeden Gegner punkten.” Auch gegen die Teams, gegen die RB in der Hinrunde Federn ließ: Union, Leverkusen (jeweils 1:3) und St. Pauli (1:1).

Doch RB Leipzig hat in den verbleibenden vier Spielen nur noch einen direkten Mitbewerber vor der Brust: Das Topspiel am 2. Mai bei Verfolger Leverkusen (18.30 Uhr) wird den Weg endgültig weisen. Sonst ist das Restprogramm der Leipziger unangenehm, aber mit zwei Pflicht-Heimsiegen machbar. Wenn irgendmöglich will RB die Qualifikation für die „Königsklasse” beim letzten Heimspiel gegen den FC St. Pauli (9. Mai, Sa., 15.30 Uhr) klarmachen und nicht auf Punkte beim Auswärtsspiel in Freiburg angewiesen sein.

Matthäus: „Flow, Punkte, Vorsprung”

„Ich bin überzeugt, dass es etwas wird mit der Champions League, weil sie den Flow haben, die Punkte haben und auch den Vorsprung auf die Verfolger”, sagte Sky-Experte Lothar Matthäus. „Leipzig hat einen Lauf und ist mit dieser reifen Leistung ein ganz heißer Champions-League-Kandidat.”

Auch, weil die Konkurrenten Leverkusen und Stuttgart ein schwereres Restprogramm haben. Der VfB muss ebenso wie Bayer 04 noch zwei Topspiele gegen die direkten Champions-League-Konkurrenten bestreiten. Aus Leipziger Sicht optimal. Gewinnt der VfB seine Spiele gegen die Verfolger, würde dies zugleich Schützenhilfe für RB bedeuten. Verlieren die Stuttgarter, kann Leipzig sich mit eigenen Erfolgen weiter von Stuttgart absetzen. VfB-Trainer Sebastian Hoeneß betonte jedoch selbstbewusst: „Bei sich zu bleiben, ist der Schlüssel. Wir sind in der Position, dass wir es in der Hand haben – und wir trauen uns das auch zu.”

Sechs Siege aus fünf Spielen: RB ist die Mannschaft der Stunde

RB kann nach sechs Siegen aus sieben Spielen selbstbewusst in die Crunchtime gehen und ist aus dem Quintett auf den Plätzen zwei bis sechs die Mannschaft der Stunde. „Wir sind mit dabei in diesem Rennen und haben eine sehr gute Ausgangsposition”, sagte RB-Trainer Ole Werner. „Aber wir sind noch nicht am Ende des Weges. Positiv ist, dass wir schon jetzt zurück in Europa sind. Alles Weitere kommt in den nächsten Wochen dann hoffentlich.”

Übrigens: Auch das Rennen zwischen Deutschland und Spanien um den fünften Champions-League-Platz ist noch längst nicht entschieden. Im Gegenteil: Nach dem Champions-League-Ausscheiden des FC Barcelona und von Real Madrid sowie dem Erfolg des SC Freiburg über Celta Vigo ist es wieder äußerst eng. Nicht einmal 0,2 Punkte liegt die Bundesliga hinter der La Liga. Beide Nationen haben noch je einen Vertreter in der Champions League (Bayern/Atletico) sowie in der Europa League (Freiburg) beziehungsweise Conference League (Vallecano).

  • BVB (64 Punkte/Tore +30): SC Freiburg (H), Borussia Mönchengladbach (A), Eintracht Frankfurt (H), Werder Bremen (A).
  • RBL (59/+22): Union Berlin (H), Bayer Leverkusen (A), FC St. Pauli (H), SC Freiburg (A).
  • VfB Stuttgart (56/+20): Werder Bremen (H), TSG Hoffenheim (A), Bayer Leverkusen (H), Eintracht Frankfurt (A).
  • TSG Hoffenheim (54/+15): Hamburger SV (A), VfB Stuttgart (H), Werder Bremen (H), Borussia Mönchengladbach (A).
  • Bayer 04 (52/+19): 1. FC Köln (A), RB Leipzig (H), VfB Stuttgart (A), Hamburger SV (H).
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