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Stuttgart patzt gegen Werder Steilvorlage: So kann RB nächste Woche die Champions League klarmachen

Der VfB Stuttgart büßt im Rennen um die Königsklasse zwei wertvolle Punkte ein. Der Druck beim Pokalfinalisten steigt. Für RB ist das Ergebnis eine Einladung, bereits am nächsten Spieltag alles klar zu machen.

26.04.2026, 21:01
Stuttgart am Boden: Der Pokalfinalist patzte gegen Werder.
Stuttgart am Boden: Der Pokalfinalist patzte gegen Werder. (Foto: imago/Eibner)

Stuttgart/sid/ukr – Die Stuttgarter Pokalhelden sanken frustriert zu Boden. Drei Tage nach dem emotionalen Einzug ins Finale hat der VfB in der Bundesliga einen empfindlichen Dämpfer hinnehmen müssen. Im engen Kampf um die lukrativen Champions-League-Plätze kam die Mannschaft von Trainer Sebastian Hoeneß zuhause gegen Werder Bremen nicht über ein mageres 1:1 (0:1) hinaus und ist nun vor den entscheidenden Wochen als Vierter nur noch punktgleich mit Verfolger Hoffenheim.

Lesen Sie hier: RB-Verfolger bleiben dran

Eine Steilvorlage für RB Leipzig, das nun fünf Punkte Vorsprung auf beide Verfolger hat – und das bessere Torverhältnis. Denn am kommenden Wochenende treffen TSG und VfB im direkten Duell in Sinsheim (15.30 Uhr) aufeinander. Gewinnt RB im Topspiel in Leverkusen (18.30 Uhr) ist den Leipzigern die „Königsklasse” nicht mehr zu nehmen, egal wie die Konkurrenten spielen. Auch mit einem Punkt würden die Leipziger die ersehnte Rückkehr in die Champions League bereits so gut wie klarmachen, sofern es im Südwestduell einen Sieger gäbe. Dann hätte RB bei zwei ausstehenden Partien sechs Punkte Vorsprung und die bessere Tordifferenz auf den Fünften.

„Das ist am Ende zu wenig. Im Kampf um die Champions League müssen wir gerade zuhause jeden Dreier holen, um alles in der eigenen Hand zu haben. Auch wenn wir kaputt waren, haben wir uns mehr vorgenommen. Das tut schon weh”, sagte VfB-Torjäger Ermedin Demirovic, Ex-Leipziger, bei DAZN enttäuscht.

Ex-RB-Stürmer trifft

Nach dem großen Showdown um die Königsklasse am kommenden Samstag geht es für den VfB im schweren Endspurt noch gegen Leverkusen und Frankfurt. Demirovic sprach von „drei Brettern, zwei davon gegen direkte Konkurrenten”.

Jens Stage brachte Werder in der 18. Minute in Führung. Für den formstarken Dänen war es bereits das zehnte Saisontor. Der VfB zeigte nach den kräftezehrenden 120 Pokalminuten beim Sieg gegen Freiburg (2:1 n.V.) jedoch Moral. Joker Demirovic glich in der 61. Minute aus. Den erhofften Sieg verpassten die überlegenen Schwaben jedoch.

„Here we go again”: Dortmund erreicht das Ziel

Hoeneß nahm nach dem Pokal-Halbfinale sechs Wechsel vor. Überraschend stand Dan-Axel Zagadou in der Startformation. Zuletzt hatte der lange verletzte Innenverteidiger vor knapp einem halben Jahr am 9. November beim 3:2 gegen Augsburg gespielt.

Der BVB hat indes das große Ziel bereits erreicht. Die Dortmunder feierten nach ihrer Galavorstellung entspannt vor der Gelben Wand, auf den Videoleinwänden blendete die Stadionregie groß den Schriftzug „Here we go again” ein: Der BVB ist zum elften Mal nacheinander in die Champions League gestürmt. Die effizienten Dortmunder bezwangen am Sonntag den Lieblingsgegner SC Freiburg 4:0 (3:0) und lösten somit bereits am 31. Spieltag ihr Ticket für die Königsklasse.

Ole Werner: „Fahren mit breiter Brust nach Leverkusen”

„Wenn die Sonne scheint und man sich für die Champions League qualifiziert, ist es ein sehr schöner Tag”, sagte Maximilian Beier bei DAZN: „Wir haben volle Power gegeben und uns auch belohnt.”

Bei noch drei zu absolvierenden Spielen kann der BVB nun nicht mehr auf den fünften Tabellenplatz abrutschen. Die Gefahr eines solchen Absturzes im Saisonfinale wäre sowieso nur noch äußerst gering gewesen, doch Beier (8.) und Serhou Guirassy (14.) beseitigten gleich in der Anfangsphase letzte Zweifel. Ramy Bensebaini (32.) erhöhte noch vor der Pause, der achte Heimsieg nacheinander gegen den SC geriet zu keinem Zeitpunkt in Gefahr. Fábio Silva (87.) besorgte den Endstand. RB Leipzig kann bereits am kommenden Wochenende nachziehen. „Wir fahren jetzt mit breiter Brust nach Leverkusen”, sagte RB-Trainer Ole Werner. „Wir müssen jetzt noch ein paar Schritte gehen, aber ich bin zuversichtlich.”

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