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Steilvorlage für RB Ärgster Königsklassen-Konkurrent patzt erstmals seit zwei Monaten

Der bislang so konstante VfB Stuttgart lässt am Millerntor erstmals wieder Federn. Eine Chance für RB Leipzig, wieder Rang vier zurückzuerobern.

07.02.2026, 17:46
Schlachtengetümmel am Millerntor.
Schlachtengetümmel am Millerntor. (Foto: imago/Steinsiek.CH)

Hamburg/sid/dpa/ukr – Lebenszeichen auf dem Kiez: Der FC St. Pauli hat seinen ersten Dreier in diesem Kalenderjahr eingefahren. Die Mannschaft von Ex-RB-Trainer Alexander Blessin gewann ihr Heimspiel gegen den Champions-League-Anwärter VfB Stuttgart nach einer leidenschaftlichen Vorstellung verdient mit 2:1 (1:0) und feierte drei Big Points im Abstiegskampf.

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Manolis Saliakas (35.) und Danel Sinani (55./Handelfmeter) trafen für die Hamburger, die zuvor sieben Pflichtspiele nicht mehr gewonnen hatten. Die Schwaben kassierten unterdessen ihre erste Liga-Pleite seit zwei Monaten, Jamie Leweling gelang in der Schlussphase nur noch der Anschlusstreffer (90.). Drei Tage nach dem Pokalerfolg bei Holstein Kiel (3:0) fehlten dem Team von Trainer Sebastian Hoeneß ganz offensichtlich Kraft und Konzentration, die Serie von zuletzt wettbewerbsübergreifend vier Siegen hintereinander riss.

Blessin: „Für mich gibt es kein Aufgeben”

Für RB Leipzig, das am Sonntag beim 1. FC Köln (15.30 Uhr) ran muss, ist das eine Steilvorlage. Gewinnen die Leipziger das wichtige Auswärtsspiel, können sie wieder an den Stuttgartern vorbeiziehen und sich Rang vier zurückerobern. Die zweitplatzierten Dortmunder gewannen 2:1 beim VfL Wolfsburg; der Ligadritte am Sonntagabend beim FC Bayern. Verfolger Bayer Leverkusen gastiert im Topspiel am Samstagabend bei Bayer 04 Leverkusen.  

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St. Paulis Coach Blessin hatte sich vor der Partie kämpferisch gezeigt. Die jüngste Viertelfinalpleite bei Bayer Leverkusen (0:3)? Die Negativserie der letzten Wochen? Dazu die argen Personalsorgen? Schob er alles beiseite. „Die Situation ist schwierig, dessen sind wir uns bewusst. Es ist aber nicht so, dass wir keine Chance haben”, sagte Blessin und gab damit die Marschroute seiner Mannschaft vor: „Für mich gibt es kein Aufgeben, davon bin ich weit entfernt.”

Unruheherd Pyrka

Tatsächlich präsentierten sich die Gastgeber vor 29.546 Zuschauerinnen und Zuschauern im ausverkauften Millerntorstadion ganz und gar nicht hoffnungslos. St. Pauli machte von Beginn an Dampf und befeuerte die gute Stimmung in der heimischen Arena mit starken Offensivaktionen. Zwar wirkte Stuttgart spielerisch gefestigter, doch die Hamburger legten alles in die Waagschale und kamen in der ersten Halbzeit zu den besseren Chancen. Ähnliches hatte RB beim enttäuschenden 1:1 am Millerntor erfahren.

Als Unruheherd wirbelte besonders Arkadiusz Pyrka auf der linken Seite. Die besten Möglichkeiten für die Hausherren ließen Martijn Kaars (19./abgefälscht, neben das Tor), Sinani (23.) und Pyrka (29., Alexander Nübel hält jeweils) liegen, ehe Saliakas sein Team erlöste. Der Grieche schloss eine flache Hereingabe von Pyrka, die Sinani sehenswert durch die Beine passieren ließ, überlegt aus rund 15 Metern halbhoch ins rechte Eck ab.

Undav trifft erst den Pfosten und verpasst dann den Ausgleich

Und Stuttgart? Spielte durchaus gefällig, ließ aber den letzten Punch vermissen. St. Paulis Torhüter musste gegen den freistehenden Chris Führich retten, der aus spitzem Winkel zum Abschluss kam (12.). Eine Führich-Flanke köpfte Deniz Undav zudem an den Außenpfosten (24.).

Nach der Halbzeitpause startete der VfB mit viel frischer Energie und drückte St. Pauli zunächst in die eigene Hälfte – doch es trafen die Hausherren. Weil Führich den Ball bei der Mitnahme an der rechten Strafraumkante an die Hand bekam, zeigte Schiedsrichter Benjamin Brand nach VAR-Überprüfung auf den Elfmeterpunkt, Sinani verwandelte sicher rechts unten.

Die größte Chance zum Ausgleichstreffer ließ Undav nur kurze Zeit später liegen. Sein Lupfer aus rund 16 Metern überwand zwar St. Paulis Keeper Vasilj, er landete aber auf dem Tornetz (59.). Danach hielten die Hamburger den Kontrahenten clever vom eigenen Tor fern, der Treffer von Leweling war für die Gäste zu wenig.

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