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  5. Streit um RB Leipzigs Yan Diomande vor Gericht? Ex-Berater pocht Auf Exklusivvertrag

Ex-Berater pocht auf Exklusivvertrag Geht der Streit um RB-Star vor Gericht?

Yan Diomande gab zu Beginn des Jahres den Wechsel zu einer neuen Berateragentur bekannt. Sein ehemaliger Agent protestierte öffentlich und soll nun vor Gericht ziehen.

13.04.2026, 09:35
Yan Diomande ist heiß begehrt.
Yan Diomande ist heiß begehrt. (Foto: imago/Eibner)

Leipzig/mscYan Diomande lässt sich von dem Wirbel um seine Person nichts anmerken: Für RB Leipzig lieferte der junge Ivorer am Samstag beim 1:0 gegen Borussia Mönchengladbach eine weitere starke Partie und erzielte wieder einmal den so wichtigen Siegtreffer. Das Rumoren rund um seine Verträge scheint an ihm selbst vorbeizugehen.

RB will Vertrag anpassen

Zum einen wird seit Wochen öffentlich über seine Zukunft gesprochen. RB Leipzig will ihm dem Vernehmen nach mit einem angepassten Vertrag eine weitere Spielzeit schmackhaft machen, gilt aber als offen für Angebote, die seinem beeindruckenden Potenzial entsprechen. Die Top-Klubs stehen Schlange.

An einer zweiten Vertragsbaustelle könnte es nun vor Gericht gehen. Wie der Kicker berichtet, soll sein ehemaliger Berater Max Gradel mit seiner Agentur Maxidel den Internationalen Sportgerichtshof CAS anrufen, nachdem er mit seinem Anliegen bei der FIFA abgeblitzt ist. Der Vorwurf lautet, dass Diomande mit dem Abschluss einer Vertretung durch die Agentur Roc Nation eine Exklusivitätsklausel breche.

Geht der Fall Diomande vor den CAS?

Dazu brauche es eine eindeutig definierte Vereinbarung, sagt der Sportrechtsexperte Georgi Gradev, der selbst in der Vergangenheit als Agent tätig war, dem Kicker. Zudem müsse der Gerichtsstand des Vertrags beim Schiedsgericht der FIFA oder des CAS notiert sein und sich beide Parteien darauf einigen, über den Fall vor einem Schiedsgericht entscheiden zu lassen. Andernfalls müssten die Berater vor ein Zivilgericht ziehen.

Es geht dabei um viel Geld. Denn abgesehen von dem bereits eingefädelten Werbedeal mit New Balance wird die Unterschrift bei seinem nächsten Verein viele Millionen Euro in Bewegung bringen.

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