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  5. VAR rettet RB: So kostete Doppeltorschütze Baumgartner RB in Köln fast den Sieg

VAR rettet RB den Sieg Beinahe tragischer Held: Baumgartner beendet Leipziger Minikrise 

Zwei Treffer des Österreichers brachten RB beim Aufsteiger zweimal in Führung. Doch seine dritte nennenswerte Aktion im Spiel kostete RB beinahe Punkte. Sein Handspiel wurde nur nicht sanktioniert, weil es zuvor eine Millimeter-Abseitsposition gab.

Von Martin Henkel 08.02.2026, 17:36
Doppeltorschütze in Köln für RB: Christoph Baumgartner
Doppeltorschütze in Köln für RB: Christoph Baumgartner Foto: Imago/RHR-Foto

Köln/Leipzig – Auf Messers Schneide hat RB sein Auswärtsspiel in Köln gewonnen und damit die Minikrise der Vorwoche beendet. Das Red-Bull-Team gewann mit Können, viel Schweiß, ein wenig Glück und der Unterstützung des VAR 2:1(1:0). Christoph Baumgartner traf doppelt, dazwischen hatte Jan Thielmann ausgeglichen (51.).

RB wieder Vierter

Baumgartner wurde beinahe zum tragischen Helden, als er in der 80. Minute die Hand zu Hilfe nahm, um einen Thielmann-Schuss aus dem Hinterhalt unfreiwillig mit der Hand zu parieren. Nur eine minimale Abseitsstellung zuvor rettete RB die Punkte. Die Belohnung ist die Rückkehr auf Rang vier, aufgrund des besseren Torverhältnisses vor den punktgleichen Stuttgartern.

Auf der Partie war Druck gewesen. Viel Druck. RB hatte die vergangenen zwei Spiele vergeigt. Das erste mit einem 1:1 beim Abstiegskandidaten FC St. Pauli, das zweite mit einem 1:2 gegen den zu diesem Zeitpunkt Drittletzten Mainz 05.

Werner stellt um

Coach Ole Werner reagierte darauf mit drei Personalentscheidungen. Er nahm die zuletzt schwachen Ridle Baku und El Chadaille Bitshiabu aus der Startelf und stellte sein Team für das Duell mit dem Aufsteiger um. Nicolas Seiwald rückte für Bitshiabu in die Innenverteidigung (links), Benjamin Henrichs ersetzte Baku mit seinem ersten Anfangsformationseinsatz nach 14 Verletzungs- und Reha-Monaten auf der rechten Außenverteidiger-Position. Und Winterleihgabe Brajan Gruda (Brighton) kompensierte im defensiven Mittelfeld Seiwalds Versetzung.

Fertig war eine Elf, die mit viel Engagement in die Partie ging. Es war zu Beginn nicht alles schön anzusehen, doch nach einem Köln-Konter über Said El Mala, den das Kölner Wunderkind RB-Keeper Peter Gulacsi in die Arme schoss (6.), hatte RB die besseren Chancen. Romulo traf in der 7. Minute den Innenpfosten, Gruda im Strafraum in bester Einschussposition ein Kölner Bein (25.) und Rückkehrer Christoph Baumgartner nach Gelbsperre schließlich zur Führung (29.). Der Österreicher versenkte einen Bananen-Freistoß von David Raum aus dem Halbfeld mit dem Kopf im Kölner Tor.

Nach der Pause kippt das Spiel – kurz

Die Führung war verdient, weil RB – trotz Ergebnisdruck – die bessere Spielanlage hatte und weniger wild unterwegs war als die Elf des Tabellenzehnten. Die Gastgeber kamen durch El Mala bis zum Pausenpfiff nur zu einer weiteren Chance, die allerdings mit Hochkaräter-Potenzial. Der Jungnationalspieler verzog seinen Schuss nur um Zentimeter am langen Pfosten vorbei (22.).

Nach der Pause kippte das Geschehen. Kurz aber nur kurz. Jan Thielmann traf im Fallen für den „Effzeh“ in den Winkel, nachdem Isak Johannesson zuvor Antonio Nusa am RB-Strafraum umgestoßen hatte. Der VAR sah darin allerdings kein Foul (51.). Beinahe im Gegenzug stellte RB den Ein-Tor-Abstand wieder her. Eine Stafette über Yan Diomande und Xaver Schlager veredelte Baumgartner mit seinem zweiten Treffer, diesmal mit dem Fuß ins kurze Eck, zum 2:1 (56.).

Führungen zu behaupten, war RB zuletzt freilich nicht gelungen. Gegen St. Pauli nicht, gegen Mainz nicht, und gegen Köln beinahe auch nicht. Aber eben nur beinahe.

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