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Vandevoordt tritt aus dem Schatten „Ich möchte ab Sommer die Nummer eins sein”

RB-Keeper Maarten Vandevoordt positioniert sich klar für die neue Saison. Dabei war auch ein Wechsel ein Thema, doch Vandevoordt entschied sich, sich bei RB durchzubeißen.

04.03.2026, 09:32
Gutes Verhältnis: Peter Gulacsi und Maarten Vandevoordt.
Gutes Verhältnis: Peter Gulacsi und Maarten Vandevoordt. (Foto: imago/SOPA Images)

Leipzig/ukr – Nach zwei Lehrjahren will RB Leipzigs Keeper-Jungstar Maarten Vandevoordt den Routinier Peter Gulacsi endgültig aus dem Tor verdrängen. Im Interview mit der Sport-Bild (Print) sagte der Belgier: „Ich möchte ab Sommer die Nummer eins sein und freue mich auf diese Zeit.” Deswegen hat er kürzlich auch seinen Vertrag vorzeitig um ein weiteres Jahr verlängert. „Ich kann das so ehrlich sagen: Es ging um die Perspektive, die Nummer eins zu sein. Die habe ich, und deswegen möchte ich sehr lange bleiben.”

Vandevoordt: „Das war nicht leicht für mich”

Für diese Saison möchte der 24-Jährige jedoch „keine Forderungen stellen”. Gulacsi ist derzeit verletzt, es ist noch unklar, ob Vandevoordt nach Gulacsis Rückkehr wieder auf die Bank rückt oder im Tor bleibt. „Ich denke, wir entscheiden, wenn es so weit ist. Ich halte das für einen guten Weg”, sagte das Toptalent. Gulacsi und Vandevoordt pflegen ein ausgesprochen gutes Verhältnis, „etwas zwischen Freundschaft und guten Kollegen”, so der Youngster.

Vandevoordt macht keinen Hehl daraus, dass es schwer für ihn war, so lange auf seine Chance zu warten. „Das war nicht leicht für mich, ich wollte natürlich mehr spielen”, bekannte er. „Wenn man nicht in sich ruhen und vertrauen würde, könnte es schwer werden, die Situation anzunehmen”, sagte der Keeper.

Leihe stand zur Debatte

Er berichtet, dass auch über einen Wechsel gesprochen worden sei. „Nicht weil ich es in Leipzig nicht mag, sondern wegen meiner Rolle und Perspektive. Eine Leihe wäre möglich gewesen”, so Vandevoordt. Doch er habe sich entschieden, RB Leipzig – insbesondere Torwarttrainer Freddy Gößling – zu vertrauen.

Vandevoordt hat in dieser Saison drei Ligaspiele (fünf Gegentore) und vier DFB-Pokal-Spiele (sechs Gegentore) absolviert. Grundsätzlich zeigt Vandevoordt wenig Nerven und fügt sich hervorragend ein, doch in einigen Spielen wie im DFB-Pokal gegen Bayern München zeigte er auch gewisse Schwächen und Unsicherheiten. Doch das wird sich mit zunehmender Spielpraxis geben. Sein Potenzial ist riesig, vor allem mit dem Ball am Fuß.   

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