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  5. RB Leipzig: Vertrag nicht verlängert! Langjähriger Coach muss gehen

Vertrag nicht verlängert Langjähriger Coach muss RB verlassen

Fußball-Bundesligist RB Leipzig stellt seinen Nachwuchsbereich um. U19-Cheftrainer Sebastian Heidinger und sein Co-Trainer Ronny Thielemann müssen den Verein zum Saisonende verlassen.

11.03.2026, 07:37
Sebastian Heidinger blickt auf viele erfolgreiche Jahre bei RB Leipzig zurück.
Sebastian Heidinger blickt auf viele erfolgreiche Jahre bei RB Leipzig zurück. (Foto: IMAGO / Sportimage)

Leipzig/fri/ukr – Im Nachwuchsbereich von RB Leipzig kommt es zum Saisonende zu einer Veränderung auf der Trainerbank. Wie zuerst die Bild-Zeitung berichtete, verlängert der Klub den im Juni auslaufenden Vertrag von U19-Cheftrainer Sebastian Heidinger nicht. Die Entscheidung traf Nachwuchsleiter David Wagner, auch Co-Trainer Ronny Thielemann wird den Verein verlassen. Das bestätigte RB am Vormittag.

Neuausrichtung und Neustrukturierung des Nachwuchsbereiches bei RB

„Sebastian Heidinger hat in den vergangenen Jahren einen enorm wichtigen Beitrag für unseren Nachwuchs bei RB Leipzig geleistet. Mit seiner fachlichen Qualität, seiner Leidenschaft für die Entwicklung junger Spieler und seiner Persönlichkeit hat er die Arbeit in unserer U19 und im gesamten Nachwuchsbereich nachhaltig geprägt”, wird Wagner auf der Webseite zitiert. Eine Erklärung, warum Urgestein Heidinger gehen muss, blieb Wagner jedoch schuldig.

Laut RBlive-Informationen habe die Trennung von Heidinger keinerlei persönliche Ursachen, sondern sei eine strategische Entscheidung im Zuge einer umfassenden Neustrukturierung und Neuausrichtung des Nachwuchsbereiches. Neuer Trainer wird der bisherige Mainzer U17-Trainer Marc Heidemann, der seinen Co-Trainer Daniel Zolotarev mitbringt.

Auch Heidinger bringt kein Talent bei den Profis unter

Heidinger gilt als Beispiel dafür, Trainer aus den eigenen Reihen zu entwickeln. Nach Stationen als Co-Trainer im Nachwuchs übernahm der frühere Profi im September 2023 die U19 als Cheftrainer, die er wenig später erstmals in die K.o.-Runde der Youth League führte.

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Sportlich läuft die aktuelle Saison erfolgreich. Leipzig hat als Zweiter in Hauptrundengruppe A der Nachwuchs-Bundesliga gute Chancen, sich für das Achtelfinale zur Deutschen Meisterschaft zu qualifizieren. Allerdings hat es auch unter Heidinger kein Talent geschafft, sich dauerhaft bei den RB-Profis zu etablieren. Als Spieler war der 40-Jährige mit RB Leipzig von der Regionalliga in die 2. Bundesliga aufgestiegen und hatte 100 Pflichtspiele absolviert.

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