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  5. VfB Stuttgart gegen RB Leipzig: Diskussion zwischen David Raum und Schiedsrichter Aytekin auf Kamera festgehalten

David Raum zu Schiedsrichter Aytekin "Lass dich nicht verarschen!"

Ein Video der Schiedsrichter-Cam von Denis Aytekin offenbart die Dialoge des Referee mit RB-Profi David Raum über Krankenwagen-Einsätze und Karriere-Ende.

17.03.2026, 10:31
David Raum und Denis Aytekin diskutieren miteinander.
David Raum und Denis Aytekin diskutieren miteinander. (Foto: imago/DeFodi Images)

Stuttgart/Leipzig/msc – Nach der Niederlage von RB Leipzig beim VfB Stuttgart (1:0, 0:0) hatten die Sachsen diesmal keine Schiedsrichter-Diskussionen zu führen wie zuletzt häufig nach strittigen Szenen mit VAR-Beteiligung. Dafür kursiert ein Videoclip, aufgenommen durch die Body-Cam von Schiedsrichter Denis Aytekin, die einen Einblick in die Dialoge mit RB-Kapitän David Raum gab.

Raum: "Lass dich nicht verarschen"

Dieser nahm als Spielführer immer wieder Kontakt zum Unparteiischen auf, um ihm seine Sicht auf die Zweikämpfe im kniffligen und umkämpften Spiel klarzumachen. "Lass dich nicht von Karazor und Undav verarschen, wenn die einen kleinen Rempler kriegen. Der Karazor schreit schon, bevor er was abbekommt", so David Raum im Dialog mit dem erfahrenen Schiedsrichter.

Kurz später gehen im Strafraum nacheinander zwei Stuttgarter zu Boden und der RB-Kapitän meldet sich erneut zum Gespräch: "Genau das mein ich. Der Karazor braucht immer direkt einen Krankenwagen, wenn er am Boden liegt." 

Aytekin: Nicht mein Fehler

Nach dem Abpfiff kommt er ein weiteres Mal zu Aytekin. "Ich sag dir ganz ehrlich: Ich wünsch dir alles Gute, aber heute war ich leider nicht mit dir zufrieden. Du hast auch mal so Tage." Aytekin reagiert mit einem Einwand: Der Fehler liege nicht bei ihm.

Damit spielt er auf den Patzer von Maarten Vandevoordt an, der zum einzigen Tor der Partie führte – und zur Leipziger Niederlage. Raum unvermittelt: "Darum geht's nicht, wir verlieren das Spiel, weil wir unsere Chancen nicht nutzen. Trotzdem, hier und da dachte ich einfach, lass dich nicht verarschen. Aber du bist ein überragender Schiri", so Raum.

Karriere-Ende nach der Saison 2025/26

"Ich wünsch dir alles gute für die WM", sagt Aytekin und lenkt die Unterhaltung auf die persönliche Ebene. Der 47-Jährige hatte selbst bereits seinen Rücktritt nach der Saison angekündigt, weil er mehr Zeit mit der Familie verbringen will. 651 Spiele hat er in zahlreiche Wettbewerben gepfiffen, darunter neben den deutschen Profi-Ligen, Champions League und Europa League auch in der WM-Qualifikation, in Saudi-Arabien und China. "Ich wünsch dir allgemein alles gute, vielen vielen Dank." 

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