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Auf dem Weg zum Serienkiller: RB Leipzig bei Lieblingsgegner Freiburg

Wieder Jubel bei RBL – auch in Freiburg siegten die Leipziger.

Wieder Jubel bei RBL – auch in Freiburg siegten die Leipziger.
Copyright: dpa

Der Sieg zuhause gegen den FC Schalke war ein gelungener Auftakt, dem nun gegen den SC Freiburg unbedingt der nächste Dreier folgen soll. RB Leipzig darf sich dabei unbedingt als Favorit sehen.

RB Leipzig will den nächsten Dreier

Natürlich zählt auch das Spiel in Freiburg zur Kategorie „schweres Spiel“. Einerseits, weil man auswärts antritt, und andererseits, weil man in der Bundesliga spielt. Es ist dennoch keine Abwertung des Gegners, wenn man Ralph Hasenhüttl und seinem Team die Favoritenrolle zuschiebt. Der SC Freiburg kann zwar aktuell auf die längste Serie der Bundesliga ohne Pleite zurückblicken. Aber das konnte der FC Schalke auch, bis die Knappen nach Leipzig reisten. Und daher, das sah auch der RB-Coach so, sind solche Serien manchmal auch überbewertet.

Hasenhüttl vertraut auf die alten Stärken

Von Spiel zu Spiel schauen will der Trainer der Leipziger also auch am Samstag. Und konzentriert sich dabei nach der taktischen Falle, die er Domenico Tedescos Schalke mit einem 4-3-3 stellte, wieder ganz auf die alten Stärken. Die Systemfrage wollte er nicht überbewerten, aber ließ durchblicken, dass die Mannschaft im 4-2-2-2 die „neuralgischen Stellen des Gegners“ noch immer am besten kennt.

Und mit einem Dreier gegen den Tabellenzweiten im Rücken lässt sich das nächste Spiel immer noch am besten an. „Die Stimmung ist durch den Sieg fantastisch. Das ist immer auch ein Kitt für die Reibereien, die es dann mal gegeben hat“, spielte er auf das Ende der Hinrunde an.

SC Freiburg wieder mit Fünferkette?

In den letzten drei Spielen ging die Rechnung gegen Freiburg immer auf. Auch wenn das Hinspiel lange eine zähe Angelegenheit war, siegte am Ende auch die spielerische und individuelle Klasse. Und beim letzten Duell davor „hatten wir ein Spiel, da ging alles auf“, so Hasenhüttl. Nun kann man nicht davon ausgehen, dass das wieder so wird. Denn auf seinen Freiburger Kollegen lässt er nichts kommen und ist gewarnt. „Gegen uns haben sie ab und an in einer Fünferkette Kette gespielt. Fakt ist, dass wir auf alles vorbereitet sein müssen.“ Das wird aber Christian Streich genau so gehen.

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