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Beliebtester Schiedsrichter der Bundesliga leitet RB Leipzig gegen Schalke 04

Manuel Gräfe löst die Dinge auf dem Feld mit viel Ruhe und natürlicher Autorität.

Manuel Gräfe löst die Dinge auf dem Feld mit viel Ruhe und natürlicher Autorität.

Die Spieler der Bundesliga hatten ihn nach der letzten Saison zum Schiedsrichter des Jahres gewählt. Mit Manuel Gräfe wird ein sehr erfahrener Schiedsrichter die Partie zwischen RB Leipzig und dem FC Schalke 04 am Samstag (26.09.2019, 15.30 Uhr in der Red Bull Arena) leiten. Es ist sein zehnter Einsatz bei einem RB-Spiel.

Positive RB-Bilanz bei Spielleitung durch Manuel Gräfe

Zuletzt leitete Manuel Gräfe beim Spiel gegen den FC Bayern (0:0) im Mai am vorletzten Spieltag der Bundesliga ein Spiel von RB Leipzig. Gewöhnlicherweise zeichnet sich Gräfe durch eine sichere und souveräne Spielleitung aus. Wenn möglich lässt er Spiele an der langen Leine laufen und löst schwierige Situationen durch natürliche Autorität.  Dabei versucht er auch, mit möglichst wenigen gelben Karten auszukommen.

Vor seinen RB-Spielleitungen in der Bundesliga war er bereits dreimal in der zweiten Liga und dreimal in der Regionalliga bei RB-Spielen im Einsatz. 6 RB-Siege, zwei Unentschieden und eine Niederlage sind die bisherige Bilanz bei seinen Partien mit Leipziger Beteiligung. Die einzige RB-Niederlage resultiert aus dem 1:2 beim Schneespiel in Freiburg 2016 in der zweiten Liga.

Erfahrener und souveräner Schiedsrichter

Schon 2004 wurde der heute 46-Jährige Bundesliga-Schiedsrichter. Bei seiner Premiere war auch der SC Freiburg mit einem Auswärtsspiel bei Hannover 96 beteiligt.  Von 2007 bis 2018 pfiff Gräfe als FIFA-Schiedsrichter. Für ein K.o.-Rundenspiel in der Champions League oder die Teilnahme an WM oder EM reichte es aber als Schiedsrichter nicht.

Assistiert wird Manuel Gräfe beim Spiel zwischen RB Leipzig und dem FC Schalke 04 an den Linien von Guido Kleve und Sascha Thielert. Florian Heft  ist die 4. Offizielle. Günter Perl und Frederick Assmuth haben in Köln die Monitore im Blick, um bei möglichen Fehlentscheidungen und Handspielen im Strafraum einzugreifen.

(RBlive/ mki)