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Bernardo: VfB Stuttgart kein klassischer Aufsteiger

Bernardo. Längst nicht so unwichtig für RB Leipzig, wie man meinen könnte.

Bernardo. Längst nicht so unwichtig für RB Leipzig, wie man meinen könnte.

Wenn RB Leipzig nach den beiden starken Siegen gegen Dortmund und Porto auf den VfB Stuttgart trifft, wird Ralph Hasenhüttl darauf drängen, den kommenden Gegner nicht zu unterschätzen. So kommentierte auch Bernardo das anstehende Duell.

Bernardo: „VfB eine sehr starke Mannschaft“

Der VfB Stuttgart konnte im letzten Spiel Schlusslicht FC Köln mit 2:1 besiegen. Mit dem leichten Aufschwung setzten sich die Schwaben mit 10 Punkten auf den elften Platz ab, sind aber auch nur eine Pleite von den Abstiegsrängen entfernt. Der Klassenerhalt ist erstmal das Ziel des langjährigen Bundesligisten, aber Bernardo will den Gegner nicht unterschätzen. Der VfB Stuttgart sei zwar gerade erst in die Bundesliga aufgestiegen, „aber sie sind eine sehr starke Mannschaft.“ Trotzdem ist das Ziel klar: Der vierte Bundesligasieg in Folge soll her.

Hannes Wolf: VfB mit einer Chance am „absoluten Limit“

Schließlich war es nur ein Jahr im zweiten Liga. „Stuttgart war immer in der ersten Liga und hat gute Spieler.“  Wir wissen, dass alle Spiele in der Bundesliga schwer sind. Das ist mit Stuttgart nicht anders“, so der Brasilianer. Mit den Worten des Trainers der Stuttgarter war die Favoritenrolle allerdings ganz klar verteilt. „Sie tragen ihre Art vom Fußballspielen in ihrer DNA, haben die Spieler danach verpflichetet und sind da sehr gewachsen. Wir glauben trotzdem, dass wir eine kleine Chance haben, wenn wir an unser absolutes Limit kommen“, so schätzte Hannes Wolf die Kräfteverhältnisse ein.