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Drei Tore pro Spiel: Timo Werner erklärt Leipzigs Offensivstärke

Timo Werner will gegen Dortmund gewinnen.

Timo Werner will gegen Dortmund gewinnen.
Copyright: Screenshot: ZDF/das aktuelle sportstudio

Nach dem ungefährdeten 3:0-Auswärtssieg gegen Fortuna Düsseldorf sprach Timo Werner im ZDF über die starke Offensive von RB Leipzig und das kommende Topspiel gegen Borussia Dortmund.

Unter Julian Nagelsmann geht es bei RB Leipzig nicht mehr um die schwarze Null

Er hatte am Samstagabend per Elfmeter im sechsten Spiel in Folge getroffen, sein insgesamt 16. Tor in 15 Spielen. RB Leipzig kommt auch durch ihn auf den Ligabestwert von 42 Toren. "Wir spielen als Mannschaft stark nach vorne und haben einen Schnitt von knapp drei Toren pro Spiel", bestätigt Werner. Warum das so ist? Das begründet er klar mit der taktischen Vorgabe. "Letztes Jahr haben wir nach dem 1:0 eher gesagt, die Null muss stehen. Jetzt wollen wir eher immer mehr Tore schießen." Paradebeispiel für die Vorgabe war das 8:0 gegen den FSV Mainz 05.

Wir waren am verzweifeln, obwohl es 1:0 stand.
Timo Werner

Dabei war es trotz der frühen Führung gegen Düsseldorf durch Patrik Schick aus seiner Sicht lange nicht das Spiel, das Werner sich wünscht. "Fortuna hat sehr tief verteidigt, hat uns kaum Raum gelassen. Wir Spieler waren am verzweifeln, obwohl es 1:0 stand. Da muss man eigentlich die Ruhe weg haben", so Werner.

Die konnte er erst durch den Handelfmeter in der 58. besorgen. Ein umstrittener Strofstoß, weil Lukas Klostermann Kaan Ayhan aus nächster Nähe anschoss. "Es ist schon eindeutig", befand Werner zur Entscheidung. "Auf der anderen Seite weiß man nicht, wo der Ball hingeht, wenn er die Hand da nicht hat. Handspiele sind ja immer schwer und ein Thema, das wir schon lange haben." Der Unglücksrabe hatte sich ironisch geäußert. "Eigentlich hätte ich ja Rot sehen müssen, ich habe ja ein Tor verhindert."

Timo Werner will "Sechs-Punkte-Spiel" in Dortmund gewinnen

Wichtig für jeden der letzten sechs Siege sei, dass Julian Nagelsmann es schafft die Mannschaft auf 100 Prozent einzustellen. "Das war auch heute so, das hat er deutlich in der Halbzeit gesagt. So ein Spiel wird nicht mit 75 oder 80 Prozent gewonnen", so Werner am Samstagabend. Noch mehr gilt dies am Dienstag für das erste Spiel gegen einen Topgegner seit Wochen bei Borussia Dortmund. "Es geht um viel, da werden die Weichen für den restlichen Verlauf der Saison gestellt. Wenn wir in Dortmund gewinnen, ist das ein Sechs-Punkte-Spiel", so Werner. Die Borussen sind als Verfolger Nummer zwei aktuell vier Punkte hinter RB.

(RBlive)

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