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Emil Forsberg benommen und mit Erinnerungslücken – Naby Keita geht K.o.

Emil Forsberg warf für RB Leipzig im Spiel bei Zenit St. Petersburg alles rein und berichtete nach dem Spiel von Erinnerungslücken.

Emil Forsberg warf für RB Leipzig im Spiel bei Zenit St. Petersburg alles rein und berichtete nach dem Spiel von Erinnerungslücken.

Das Spiel zwischen Zenit St. Petersburg und RB Leipzig war auch geprägt von einigen Kopftreffern. Unter anderem musste Diego Demme bei einer Strafraumsituation von Branislav Ivanovic einen Treffer am Kopf einstecken. Der blieb aber folgenlos.

Heftiger erwischte es Naby Keita, der einen Ball aus kurzer Entfernung direkt ins Gesicht bekam und sofort zu Boden ging. Auch aus Angst, der Mittelfeldmann könnte seine Zunge verschluckt haben, wurden sofort Betreuer aufs Feld gerufen. Doch Keita war nur kurz benommen und spielte die Partie dann zu Ende. „Alles gut bei Naby Keita“, gab Diego Demme nach dem Spiel Entwarnung.

Emil Forsberg auf dem Feld mit Erinnerungslücken

Auch Emil Forsberg konnte nach der Partie seine eigene Kopfgeschichte erzählen. Er habe in der zweiten Halbzeit „einen Schlag an den Kopf gekriegt in unserem Sechszehner“, erklärt er. Danach sei er etwas benommen gewesen und „ein bisschen hin- und hergelaufen“.

Sogar Erinnerungslücken habe er auf dem Spielfeld gehabt. „Aber alles ist wieder gut“, meint er mit etwas Abstand nach dem Spiel. „Ich erinnere mich jetzt wieder an alles.“ Nur dass das Spiel vor dem Elfmeter von Timo Werner durch Branislav Ivanovic aufgehalten wurde, war dem Schweden nicht mehr bewusst. „Ich kann mich nicht erinnern, dass jemand von denen mit dem Schiedsrichter gesprochen hat“, gab er zu Protokoll. Ob der Kopftreffer und eventuelle Erinnerungsausssetzer während des Spiels seinen Einsatz gegen Bayern München in Frage stellen, ist noch unklar.