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Hoffenheim ohne seine beiden Senkrechtstarter gegen RB Leipzig

Geiger und Posch machten ein starkes Spiel gegen RB Leipzig, fallen aber im Rückspiel aus.

Geiger und Posch machten ein starkes Spiel gegen RB Leipzig, fallen aber im Rückspiel aus.

1899 Hoffenheim muss in der Fußball-Bundesliga länger auf seine Top-Talente Dennis Geiger und Stefan Posch verzichten.

Geiger und Posch fallen länger aus

Der 19 Jahre alte Mittelfeldspieler Geiger hat sich erneut an der zuvor schon lädierten Sehne im Oberschenkel verletzt. „Es sieht so aus, als ob das schlimmere Folgen hat. Er wird auf jeden Fall lange ausfallen“, sagte Trainer Julian Nagelsmann am Donnerstag. Einen Rückschlag bei seinen Leistenproblemen hat Abwehrspieler Posch erlitten.

Geiger gilt bei Hoffenheim mit 21 Saisonspielen als die Entdeckung der Saison. Der 20 Jahre alte Posch absolvierte vor seinem Verletzungs-Aus neun Partien im Oberhaus. Im Hinspiel, als RB Leipzig 4:0 unterging, machten beide eine starke Partie über 90 Minuten.

Nach zuletzt sieben Spielen ohne Niederlage darf Hoffenheim vor der Begegnung beim Tabellennachbarn RB Leipzigam Samstag (15.30 Uhr/Sky) noch von der Champions-League-Teilnahme träumen. „Dann hat das vielleicht so einen kleinen Endspielcharakter, so etwas liebt ihr ja“, sagte Nagelsmann zu den Journalisten.

Hoffenheim zurückhaltend, RB macht Druck

Die TSG hat zudem am letzten Spieltag Borussia Dortmund zu Gast. Für die Hoffenheimer wäre es «ein Traum», so Sportchef Alexander Rosen im Fachmagazin „Kicker“, wenn der Club da „ein Endspiel um den Einzug in die Champions League“ hätte. Nagelsmann will die Königsklasse aber weiter nicht als offizielles Ziel ausgeben. „Ich habe schon oft betont, dass die Saison von uns vielleicht insgesamt zu schwankend war. Aber wir wären natürlich blöd, wenn wir sagen würden, wir schauen nicht auf den vierten Platz“, sagte der 30-jährige Chefcoach vor dem Duell mit RB leipzig. Die wiederum haben andere Ansprüche. Mit vier Siegen in vier Spielen will man alles dafür tun, noch in diesem Jahr wieder die Champions-League-Hymne hören zu dürfen.

(dpa | RBlive)