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Ralf Rangnick hat „nicht viel auszusetzen an der Mannschaft“

Ralf Rangnick beim Spiel von RB Leipzig gegen Sorja Luhansk. 0:0, trotzdem zufrieden.

Ralf Rangnick beim Spiel von RB Leipzig gegen Sorja Luhansk. 0:0, trotzdem zufrieden.

RB Leipzig mühte sich am Donnerstag in der Ukraine bei Sorja Luhansk in Überzahl zu einem 0:0. Trainer Ralf Rangnick war dabei die Enttäuschung aber weniger anzusehen, als seinen Spielern.

Möglichkeiten für zwei, drei Spiele – aber kein Tor

Denn trotz Auswärtsspiel ohne eigenes Tor bei 75 Minuten in Überzahl sah der RB-Coach keinen Anlass zur Beunruhigung. „Ich wüsste nicht, was wir hätten anders machen können. Normalerweise reicht die Anzahl von Chancen, die wir hatten, für zwei Spiele oder drei. Aber es war immer noch ein Fuß oder eine Hand dazwischen“, so Rangnick über die erneut schlechte Chancenverwertung. Denn gute Möglichkeiten gab es ja, auch für Timo Werner in seinem ersten Pflichtspiel des Sommers, der von Anfang an spielte. „Natürlich hätten wir aus den Chancen mehr machen müssen. Aber es waren genug da. Deswegen habe ich auch nicht allzu viel auszusetzen an der Mannschaft“, stellte sich der Ralf Rangnick beim MDR vor seine Mannschaft.

RB Leipzig defensiv stark bei Gleichzahl

Mut mache ihm vor allem die Defensivleistung. „Speziell in der ersten halbe  Stunde, solange es noch Gleichzahl war, waren wir sehr gut im Spiel gegen den Ball, haben nichts zugelassen, hatten gute Balleroberungen. In der Phase waren wir nur zu hektisch bei eigenem Ballbesitz“, so Rangnick, der außer Acht ließ, dass Luhansk in der zweiten Hälfte auch zu Großchancen kam.