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"Kann mir vorstellen, länger zu bleiben" Justin Kluivert über seine Zukunft bei RB

Justin Kluivert will so schnell wie möglich wieder bei RB Leipzig spielen.

Justin Kluivert will so schnell wie möglich wieder bei RB Leipzig spielen. 

Justin Kluivert kam spät zu RB Leipzig und brauchte etwas Zeit zur Integration, dann verletzte er sich. Bei der Leipziger Volkszeitung spricht er über seine Zukunft, seine Gegenwart im Team und die Zeit des Lockdowns, die er zuletzt in der Reha verbrachte. Mit einer Wadenverletzung verpasste er am Jahresende die Spiele gegen Köln und Augsburg, jetzt fehlte er gegen Stuttgart und Dortmund.

Kluivert verbrachte schöne Tage mit der Familie

Dazwischen lag die in diesem Jahr extrem kurze Weihnachtspause, die für RB Leipzig sogar noch im alten Jahr wieder endete. Dennoch hat Kluivert die wenigen Tage sehr genossen, er verbrachte sie bei den Liebsten in den Niederlanden. "Es war schön, nach so langer Zeit mal ein paar Tage mit meiner Familie zu verbringen, insbesondere an Weihnachten." Zumindest mit seinem Vater hat er aber regelmäßigen Austausch auch über die größere Distanz.

"Hatte mich auf AS Rom eingestellt"

Denn der frühere Weltstar Patrick Kluivert, dessen Karriere ebenfalls bei Ajax begann, hat immer einen Ratschlag für ihn. "In diesen Tagen haben wir ausreichende Möglichkeiten die Distanz zu überbrücken." Den späten Wechsel zu RB Leipzig habe sein Vater begrüßt. Allerdings war er selbst schon auf die Saison mit der AS Rom eingestellt, gibt er zu. "Es war schon etwas stressig, aber auch nur, weil der Wechsel am letzten Tag über den Tisch ging. Zunächst wollte ich Rom auch nicht verlassen, weil ich schon an die neue Saison gedacht habe und hoffte, dass ich wieder mehr spielen kann", so Kluivert, dem die längere Vorbereitung mit dem Team durchaus fehlte.

Kluivert will gegen Wolfsburg im Kader stehen

Den Jahreswechsel musste er dann aber an der Akademie feiern, "verrückte Zeiten" eben. Bei allem Stillstand und aller Belastung für den Kopf versucht er ruhig zu bleiben. "Ich bin ein sehr optimistischer Mensch und denke, dass auch schwierige Zeiten etwas Positives haben können." Solange man sich zum Beispiel ins Training stürzen kann. Das will er nun so schnell wie möglich wieder. Denn seine Verletzung hat er fast auskuriert. Und er könnte noch zur Alternative für den dezimierten Kader gegen den VfL Wolfsburg werden. "Mein Ziel ist es, so schnell wie möglich wieder ins Mannschaftstraining einsteigen zu können. Ich hoffe, dass ich dann gegen Wolfsburg wieder im Kader stehe."

Verlängerung über die Saison hinaus?

Wenn er schnell wieder in die Spur findet, kann er sich nochmal nachhaltig bewerben, dass sein Engagement in Leipzig nicht im Sommer endet, wenn der Leihvertrag ausläuft. "Natürlich ist es da auch eine Möglichkeit, hier länger zu spielen. Dazu gehören ja aber auch noch zwei Vereine, die entscheiden müssen", so Kluivert.

(RBlive/msc)