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Sieg gegen Celtic ein „Riesenschritt“ für RB Leipzig in der Europa League

RB Leipzig will auch in Glasgow jubeln, weiß aber um die Schwere des Spiels.

RB Leipzig will auch in Glasgow jubeln, weiß aber um die Schwere des Spiels.
Copyright: imago/Eibner

Nach dem Sieg gegen Celtic war man sich bei RB Leipzig einig, dass man einen „Riesenschritt“ (Willi Orban) Richtung K.o.-Runde gemacht hat. Entschieden ist in Gruppe B der Europa League aber noch nichts.

Sieg in Glasgow könnte RB Leipzig schon in die K.o.-Runde bringen

Mit sechs Punkten liegt RB Leipzig auf Platz 2 und hat drei Punkte Rückstand auf Salzburg, aber auch drei Punkte Vorsprung auf Celtic. Wenn RB das Spiel in Glasgow in zwei Wochen gewinnt und Salzburg parallel mindestens einen Punkt in Trondheim holt, stünde Leipzig vorzeitig in der Runde der letzten 32. Gewinnt Trondheim gegen Salzburg, dann bliebe den Norwegern weiter die Chance, in den letzten beiden Spielen noch an RB vorbeizuziehen.

Bei Punktgleichheit entscheidet in der Gruppenphase am Ende zuerst das direkte Duell. Auch deswegen ist ein gutes Ergebnis für RB Leipzig in Schottland wichtig. Holt man einen Punkt oder verliert man nur mit einem Tor oder schießt man bei einer Niederlage mit zwei Toren mehr Auswärtstore als Celtic in Leipzig, dann würde RB das direkte Duell mit den Schotten gewinnen. Letzte Saison machte man sich das Leben in der Champions-League-Gruppenphase auch deswegen schwer, weil man gegen Porto nach einem 3:2-Sieg zu Hause durch eine 1:3-Niederlage auswärts das direkte Duell verloren hatte.

Celtic vor entscheidendem Spiel in der Europa League

„Es wird ein brisantes Duell“, glaubt Kevin Kampl in Richtung des nächsten Europa-League-Spiels in Glasgow. „Sie werden alles versuchen, die drei Punkte zu holen. Die brauchen sie ja auch“, verwies er darauf, dass die Partie für Celtic in Sachen Ambitionen Richtung K.o.-Runde entscheidend ist.

Dabei wird auch den Celtic-Fans eine entscheidende Rolle zukommen. „Das war heute schon ein kleiner Vorgeschmack“, erklärte Willi Orban mit Blick auf den gut gefüllten Gästeblock. „Es ist bekannt, dass die Celtic-Fans gute Stimmung machen können. Ich freue mich riesig auf das Spiel im Celtic-Park.“

Auch Keeper Yvon Mvogo, der gegen Celtic nur einmal gefordert war, da aber im Eins gegen Eins gegen Odsonne Edouard hervorragend hielt, gesteht, dass man „als Fußballer von solchen Spielen träumt“. Man habe trotz „ganz schwerer Aufgabe“ aber „die Qualität und die Mannschaft, dort zu gewinnen“.

Chance auf K.o.-Phase für Rangnick eine „tolle Geschichte“

Im Celtic-Park zu punkten, ist auch für Ralf Rangnick das Ziel. „Wenn wir im Celtic-Park gewinnen oder zumindest einen Punkt holen, dann wäre das ein Riesenschritt.“ Nachdem RB Leipzig zum Auftakt eine herbe 2:3-Schlappe gegen Salzburg einstecken musste, sei es „eine tolle Geschichte“, dass man die Chance habe, mit einem Sieg in Glasgow eventuell sogar schon in die K.o.-Runde einzuziehen.

Zuvor wartet allerdings am Sonntag erstmal die Bundesliga-Partie gegen Schalke, auf der die „volle Konzentration“ im Verein liegt. Anschließend empfängt man Hoffenheim im DFB-Pokal und reist zum Auswärtsspiel bei Hertha BSC, bevor die Reise nach Glasgow ansteht.

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