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Gleichstand mit dem FC Bayern RB besteht Maschinen-Test gegen Bremen

Vereint gegen den Eckball: RB-Keeper Peter Gulacsi und Yussuf Poulsen

Vereint gegen den Eckball: RB-Keeper Peter Gulacsi und Yussuf Poulsen

Nur drei Tage nach dem Energie und Nerven raubenden Einzug ins Champions-League-Achtelfinale mit dem 3:2-Sieg gegen Manchester United hat RB Leipzig den HÀrtetest gegen Werder Bremen bravourös bestanden. Die Sachsen schlugen den Klub von der Weser ungefÀhrdet 2:0 (2:0).

Marcel Sabitzer verwandelte einen Strafstoß zur FĂŒhrung (26.), Dani Olmo erzielte noch vor der Pause den Endstand (41.). Mit dem Sieg sprang RB vorĂŒbergehend an die Tabellenspitze, ehe sich die Bayern mit einem 1:1 bei Union aufgrund des besseren TorverhĂ€ltnisses wieder an die Spitze setzten.

Augustinsson trifft Poulsen

Die "Maschinen" laufen weiter auf Hochtouren. Trainer Julian Nagelsmann hatte zuvor seine Spieler als auch sich selbst angesichts der guten Ergebnisse bei extrem hoher Belastung als solche bezeichnet. Den Leipzigern, bei denen der zuletzt starke Angelino zunĂ€chst nur auf der Bank saß, war der KrĂ€fteverschleiß der letzten Wochen anfangs allerdings anzumerken. Gegen die dichten Abwehrreihen fanden die Sachsen zunĂ€chst kein probates Mittel, dazu kamen Ungenauigkeiten im Passspiel, die den Schwung aus den AngriffsbemĂŒhungen nahmen.

So wunderte es nicht, dass die Hausherren zur FĂŒhrung die UnterstĂŒtzung des Gegners benötigten. Bei einem Luftkampf im Bremer Strafraum schlug Bremens Ludwig Augustinsson Gegenspieler Yussuf Poulsen ohne Not den gestreckten Arm in Gesicht. Schiedsrichter Sören Storks (Velen) zeigte sofort auf den Punkt - Coach Florian Kohfeldt protestierte lautstark. Sabitzer ließ sich die Chance nicht nehmen und verwandelte sicher halbhoch ins linke Eck.

Bremen war auch nach dem RĂŒckstand bemĂŒht, von hinten heraus ein gepflegtes Kurzpassspiel aufzuziehen und hohe BĂ€lle zu vermeiden. Die Kohfeldt-Elf konnte sich dank guter Raumaufteilung auch hĂ€ufiger in die gegnerische HĂ€lfte vorarbeiten, doch spĂ€testens an der Strafraumgrenze war gegen die robusten und viel zu schnellen Leipziger Abwehrspieler Schluss.

Wosz mit seinem zweiten Spiel

Leipzig hielt den Druck hoch und kam noch vor der Pause zum wichtigen 2:0. Wieder war der einsatzfreudige Poulsen Ausgangspunkt. Der DĂ€ne verlĂ€ngerte geschickt per Hacke auf Nebenmann Olmo. Der Spanier war schneller als die Bremer Abwehrspieler und schloss zur beruhigenden 2:0-PausenfĂŒhrung ab.

Nach der Pause wurde die Partie weniger ansehnlich, dafĂŒr hĂ€rter. Nagelsmann nutzte die Chance, um Nachwuchsspielern Praxis zu geben. So kam Mitte der zweiten Halbzeit der erst 18 Jahre alte Mittelfeldspieler Joscha Wosz, Neffe des frĂŒheren Bundesliga-Profis Dariusz Wosz (VfL Bochum, Hertha BSC). Kurz darauf hĂ€tte Poulsen seine gute Leistung krönen mĂŒssen, als er allein aufs Bremer Tor zulief, den Ball aber an den Pfostens setzte. (RBlive/sid)