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Weil Lookman ausfiel RB hatte gegen Dortmund drei Keeper im Kader

TorhĂŒter-Parade: Gegen den BVB waren alle drei TorhĂŒter im Kader.

TorhĂŒter-Parade: Gegen den BVB waren alle drei TorhĂŒter im Kader.

Zum Saisonende wird das Personal knapp. Borussia Dortmund hatte beim 2:0 gegen RB Leipzig sechs Regionalliga-Spieler auf der Bank. Und RB-Trainer Julian Nagelsmann bot fĂŒr das Spitzenspiel ungewöhnlicherweise drei TorhĂŒter auf. Neben Stammkeeper Peter Gulacsi saßen gleich beide ErsatztorhĂŒter auf der Bank: Yvon Mvogo und Philipp Tschauner. Ein Novum.

Das hatte damit zu tun, dass Ademola Lookman am Vormittag kurzfristig ausgefallen und ein Kaderplatz frei geworden war. „Mola hat bei der Aktivierung seine Leiste gespĂŒrt und konnte kein Sechs gegen Zwei spielen, da hat es keinen Sinn gemacht, ihn mitzunehmen”, erklĂ€rte Nagelsmann. Statt des offensiven Mittelfeldmanns nominierte Nagelsmann keinen Youngster, sondern den dritten TorhĂŒter Philipp „Tschauni” Tschauner – mit 34 Jahren Vater der Kompanie. „Er ist als Typ in der Kabine sehr wertvoll, ein genialer Mensch, der die Jungs sehr gut mitreißen kann”, so der Trainer.

Doch trotz der Anwesenheit Tschauners verschlief RB die erste HĂ€lfte erneut, war dem BVB in allen Belangen unterlegen. Ein Klassenunterschied in den ersten 45 Minuten. Erst in der zweiten Halbzeit fanden die Leipziger zu ihrem Spiel – zu spĂ€t, um das Spiel noch zu drehen. (RBlive/ukr)