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„Wir wollen euch kämpfen sehen!“ – Die falsche Forderung, sagt Hasenhüttl

RB-Coach Ralph Hasenhüttl.

RB-Coach Ralph Hasenhüttl.

RB Leipzigs Trainer Ralph Hasenhüttl hat nach dem 1:2 gegen den 1. FC Köln die Rufe der Fans aufgenommen, die nach Schlußpfiff von den Spielern forderten: „Wir wollen euch kämpfen seh’n!“ Hasenhüttl sagte dazu: „Spieler, die auf dem Zahnfleisch gehen, hätte ich lieber noch mal ein bißchen mehr spielen sehen wollen.“

Der Coach war sichtlich bedient. Sein Team hatte früh durch Jean-Kevin Augustin geführt (3.). Danach aber eine Handvoll Großchancen nicht im Kölner Tor untergebracht. Das rächte sich. In einer schwachen Leipziger zweiten Hälfte drehte Köln das Spiel. Vincent Koziello (70.) erzielte das 1:1, Leornardo stellte den Sieg her (77.).

Es fehlt spielerische Qualität

Die Forderung nach mehr Kampf fand Hasenhüttl aber wenig sinnvoll. „Wichtiger wäre es gewesen, spielerische Lösungen nach der Pause  zu suchen, als hinterherzurennen und zu kämpfen. Was uns gefehlt hat, waren nicht Wille und Einsatz, sondern spielerische Qualität, um dem Gegner noch mal wehzutun.“

Die erneute Niederlage nach einer Führung, schob Hasenhüttl nicht auf die Mentalität seiner Spieler. „Wir haben lange Zeit gezeigt, wie wir spielen können“, sagte er. „Das kannst du kaum besser machen als in der ersten Hälfte. Und wir haben 45 Minuten lang gezeigt, wie es nicht gehen soll.“

Hasenhüttl: „Ich muss Lösungen suchen!“

Dass RB nach der Pause so den Faden verlor, erklärte Hasenhüttl mit Kraftproblemen und Schwierigkeiten, den Fußball aus der erste Hälfte „auch 90 Minuten zu zeigen.“ Das müsse man ganz schnell hinkommen.“ Aber, der Kader ist jung. Vergrätzt zu sein, verbot sich der Trainer deshalb. „Ich bin nicht hier, um den Emotionen freien Lauf zu lassen. Ich bin Trainer und muss nach Lösungen suchen.“