Wintertransfers bei RB Leipzig? Gerüchte um weiteren Zugang von Göztepe
RB Leipzig könnte im Winter wieder auf dem Transfermarkt aktiv werden. Neue Gerüchte gibt es der Türkei und aus England.

Leipzig/msc – Im Sommer hatte RB Leipzig einen Stürmer aus der türkischen Süper Lig verpflichten können: Romulo kostete 20 Millionen Euro und erzielte bislang in seinen zehn Bundesliga Einsätzen vier Tore. Haben die Sachsen jetzt einen seiner Ex-Kollegen unter Beobachtung?
Dennis ist Stammkraft bei Göztepe
Das legt das türkische Nachrichtenportal DHA nahe. Anthony Dennis wechselte im Winter vor drei Jahren aus Nigeria zur U19 von Göztepe und spielt mittlerweile in der Stammformation des Tabellenvierten der türkischen Liga. Der Marktwert des defensiven Mittelfeldspielers soll fünf Millionen Euro betragen.
Dem Bericht zufolge wäre Göztepe bereit, ihn für acht Millionen Euro ziehen zu lassen. Allerdings hätte er auf seiner Position in Leipzig zunächst schlechte Karten, Spielpraxis zu sammeln. Ein weiterer Interessent soll der FC Union Berlin sein, in der Vergangenheit galten der FC Augsburg und TSG Hoffenheim als interessiert.
Sadiki schon jetzt zu teuer für RB
Noah Sadiki vom AFC Sunderland spielt im zentralen Mittelfeld eine offensivere Rolle. Der gebürtige Kongolese soll laut des Transfermarktbeobachters Ekrem Konur von RB beobachtet werden. Olympique Marseille, AC Mailand, Borussia Dortmund, FC Chelsea, Manchester United, Tottenham Hotspur und Benfica Lissabon zählt er zu den möglichen Konkurrenten im Werben um den 20-Jährigen, der im Sommer von Union St. Gilloise kam und bislang beinahe ausnahmslos alle Spiele über die volle Distanz absolvierte.
Ein Tor oder ein Assist gelang ihm dabei nicht, aber er ist unangefochtene Stammkraft und seinen Marktwert konnte er seit dem Sommer noch einmal deutlich steigern. Der 13-fache kongolesische Nationalspieler dürfte aber kaum für die geschätzten 25 Millionen Euro zu haben sein und ist daher eigentlich kein Kandidat für einen Wechsel nach Leipzig, zumal er sich in Sunderland wohlfühlen und keinen Wechsel anstreben soll.