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Bittencourt: Nagelsmann mit weniger Fingerspitzengefühl als Kohfeldt

Fehlendes Fingerspitzengefühl trifft auf fehlende Tore.

Fehlendes Fingerspitzengefühl trifft auf fehlende Tore.
Copyright: Foto: imago images / Jan Huebner

Bundesliga-Profi Leonardo Bittencourt von Werder Bremen traut seinem aktuellen Trainer Florian Kohfeldt und seinem ehemaligen Coach Julian Nagelsmann eine ähnlich große Karriere wie Jürgen Klopp zu. Im Vergleich zu Nagelsmann habe Kohfeldt "ein besseres Fingerspitzengefühl, er sieht den Menschen hinter dem Spieler besser. Ansonsten sind sie sich sehr ähnlich", sagte der 25 Jahre alte Mittelfeldspieler in einem Interview des Bremer Weser-Kurier. "Perfektionisten, mit einem klaren Plan, einer klaren Linie. Bei beiden erkennt man die Handschrift sehr genau, man sieht, dass und wie sie eine Mannschaft verändern."

Beide haben nach Einschätzung von Bittencourt "die Qualität für einen ähnlichen Weg" wie Jürgen Klopp oder Pep Guardiola. Unter Klopp spielte der ehemalige deutsche U21-Nationalspieler von 2012 bis 2013 bei Borussia Dortmund, unter Nagelsmann bis zum Ende der vergangenen Saison in Hoffenheim. Im Sommer wechselte Bittencourt zu Werder.

Julian Nagelsmann hat von Leonardo Bittencourt zu wenig Tore gesehen

Leonardo Bittencourt war vor der Saison 2018/2019 gerüchteweise auch bei RB Leipzig ein Thema, wechselte schließlich aber nach Hoffenheim. Dort kam er unter Nagelsmann in 26 Spielen zum Einsatz und erzielte ein Tor. "In den ersten 5 Spielen, die er gespielt hat, hätte er 7-8 Tore schießen können, hat aber keins gemacht", urteilte Nagelsmann zuletzt im Interview mit rb-fans.de über seinen ehemaligen Spieler in Hoffenheim.

Bittencourt hatte vor allem die Möglichkeit gereizt, in Hoffenheim Champions League spielen zu können. Im Nachhinein "hat sich nicht so angefühlt als wäre Hoffenheim der Verein, für den ich länger spielen möchte. Das ist nicht abwertend gegenüber Hoffenheim gemeint. Ich hatte dort eine tolle Zeit und habe viele liebenswerte Menschen kennengelernt. Aber zu mir passt ein Verein, der Tradition hat, Geschichte, wo die Zuschauer eine Rolle spielen. Ein Klub, mit dem ich mich identifizieren kann. Das war der Grund für den Wechsel zu Werder."

(dpa/ RBlive/ mki)

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