Sie verwenden einen veralteten Browser. Bitte aktualisieren Sie Ihren Browser, um Ihren Besuch bei uns zu verbessern.

Sie sind offline und sehen daher eventuell veraltete Nachrichten.

Sie sind offline, bitte prüfen Sie Ihre Internetverbindung.

Daten konnten nicht für Offline-Nutzung gespeichert werden.

Daten wurden für Offline-Nutzung gespeichert.

Die von Ihnen aufgerufene Adressse ist leider nicht (mehr) verfügbar. Wir haben Sie daher auf unsere Homepage umgeleitet.

Krösche: BVB hatte bei Haaland mehr Bedarf 

Markus Krösche hatte bei RB nicht so viel Bedarf für Erling Haaland wie der BVB.

Markus Krösche hatte bei RB nicht so viel Bedarf für Erling Haaland wie der BVB.
Copyright: imago/Eibner

RB Leipzigs Sportdirektor Markus Krösche bedauert die Absage von Fußball-Toptalent Erling Haaland. Den Wechsel des 19 Jahre alten Norwegers zum Ligarivalen Borussia Dortmund kommentierte er aber mit einem kleinen Seitenhieb.

Werner, Poulsen, Schick, Cunha: Mehr Konkurrenz für Haaland als in Dortmund

«Wir haben im Sturm mit Timo (Werner), Yussi (Poulsen), Cunha und Patrik (Schick) starke Konkurrenz. Gegen die hätte Haaland antreten müssen. Andere Clubs haben vorn vielleicht mehr Bedarf, da ist es einfacher, gleich reinzurutschen», sagte Krösche der «Bild»-Zeitung.

"Haben auch Budgets und Grenzen" - RB Leipzig ging ans Maximum

Der BVB hatte den Haaland-Transfer am Sonntag öffentlich gemacht. Der Stürmer kommt von Red Bull Salzburg und unterschrieb einen Vertrag bis zum 30. Juni 2024. Die Transfersumme soll dem Vernehmen nach bei 20 Millionen Euro liegen. Die Leipziger Herbstmeister, die Haaland laut Krösche gerne erst im Sommer verpflichtet hätten, gingen leer aus.

«Da hängt ja grundsätzlich viel mehr dran als nur die Ablösesumme», sagte Krösche. «Da kommen noch das Gehalt, Signing Fee, Honorare für den Berater und Transferbeteiligungen obendrauf. Jedenfalls kommen wir in solchen Fällen, wo internationale Topclubs mitmischen, noch in Sphären, wo wir nicht alles erfüllen können.» Die Sachsen seien an «unser Maximum gegangen, haben alles getan, um den Spieler von uns zu überzeugen. Aber wir haben auch unsere Budgets und Grenzen.»

(dpa)

Das könnte Dich auch interessieren