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Mal wieder ein Jahrgangsbester bei RB Leipzig

Robert Klauß kann stolz sein auf den erfolgreichen Abschluss seiner Ausbildung zum Fußballlehrer und ist das zwischen DFB-Präsident Reinhard Grindel (rechts) und DFB-Generalsekretär Friedrich Curtius auch.

Robert Klauß kann stolz sein auf den erfolgreichen Abschluss seiner Ausbildung zum Fußballlehrer und ist das zwischen DFB-Präsident Reinhard Grindel (rechts) und DFB-Generalsekretär Friedrich Curtius auch.

Die vergangenen Monate waren für Robert Klauß sehr arbeitsintensiv. Neben seinem Job als Trainer der U19-Mannschaft von RB Leipzig absolvierte er die Ausbildung zum Fußballlehrer beim DFB, die er jetzt bestand. Damit ist er nun auch berechtigt, Männermannschaften im Profifußball zu coachen.

Robert Klauß tritt bei RB Leipzig in die Fußstapfen anderer Jahrgangsbester

Am gestrigen Montag wurden die 25 Trainer, die den Lehrgang absolvierten, im Rahmen eines Festakts in Gravenbruch ausgezeichnet. Alle Teilnehmer erhielten die begehrte Lizenz, ohne die (oder ein internationales Äquivalent) man in der Bundesliga kein Trainer werden kann.

Robert Klauß war dabei nicht nur ein erfolgreicher Teilnehmer des Kurses beim DFB, sondern Jahrgangsbester. Damit tritt er bei RB Leipzig in die Fußstapfen zweier ehemaliger Trainer. Denn auch Alexander Zorniger und Achim Beierlorzer absolvierten ihre Ausbildung zum Fußballlehrer einst als Jahrgangsbeste. Zuletzt waren unter anderem Domenico Tedesco und Florian Kohlfeldt die Besten in ihrem Jahrgang.

Robert Klauß hatte „extrem viel Spaß“ mit „intensiver Zeit“

U19-Trainer Klauß zeigt sich auf der RB-Website „glücklich, dass ich die Ausbildung erfolgreich absolviert habe. Mit der Doppelbelastung als Coach und dem Lehrgang war es eine intensive Zeit, die aber auch extrem viel Spaß gemacht hat. Ich habe tolle Trainer kennengelernt, die zu Freunden wurden.“

Als Jahrgangsbester erhielt Robert Klauß auch einen Reisegutschein. Mit diesem darf er zusammen mit einer Begleitperson ein Heimländerspiel der deutschen Nationalmannschaft besuchen. Ob er dafür das Testspiel in Leipzig zwischen Deutschland und Russland auswählt, ist nicht überliefert.

Arbeitsintensive Ausbildung zum Fußballlehrer

Der Kurs beim DFB begann im Juni 2017 und endete nun im März 2018 mit den Prüfungen. Das Pensum beinhaltet 22 Wochen Präsenzausbildung beim DFB, zwölf Wochen Praktikum und sechs Wochen Selbststudium. Ausgebildet wird man nicht nur in taktischen Fragen, sondern auch in Fragen der Psychologie und Physiologie. Im analytischen Teil besuchte man im letzten Jahr unter anderem die U21-Europameisterschaft.

Unter den Absolventen waren dieses Jahr unter anderem Francisco Copado, Matthias Heidrich oder der ehemalige Coach von Lok Leipzig Mike Sadlo. DFB-Ausbilder Frank Wormuth, der den DFB nach zehn Jahren verlässt, lobte vor allem den „Teamgeist“ in der Gruppe. Dieser „wurde insbesondere in der letzten Phase des Lehrgangs deutlich, in der sich die Trainer gegenseitig bei den Hausarbeiten und in der Prüfungsvorbereitung unterstützt haben. Es war wieder ein Vergnügen, mit großen Trainertalenten unserer verschiedenen Zielgruppen zu arbeiten“.