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Rangnick über Social Media: „Interessiert mich nicht“

Ralf Rangnick, Trainer von RB Leipzig.

Ralf Rangnick, Trainer von RB Leipzig.

Social Media ist in der heutigen Fußballwelt allgegenwärtig. Die Profis nutzen Dienste wie Instagram, um sich den Fans zu öffnen. Über negative Auswirkungen hatte sich zuletzt Julian Nagelsmann beklagt, nachdem er von einen Hoffenheim-Fan beleidigt wurde. Ralf Rangnick hat in dieser Hinsicht überhaupt keinen Grund zur Klage.

Rangnick: Kritik lieber im persönlichen Kontakt

Von dem, was über Facebook, Instagram & Co. an Kommunikation auf die Fußballprofis von heute einprasselt, bekommt er nämlich gar nichts mit. „Mich interessiert es nicht und ich habe auch gar keine Zeit zu lesen, was jemand unter irgendeinem Pseudonym über unsere Arbeit zu sagen hat.“ In Leipzig passiere das schließlich eher im direkten Kontakt, bei zufälligen Begegnungen auf der Straße oder im Restaurant. „Das ist mir auch lieber so“, erklärte er auf der Pressekonferenz vor dem Spiel gegen Hoffenheim.

Rangnick ist „froh, wenn es mal nicht um Fußball geht“

Der gut halb so alte Julian Nagelsmann und noch viel mehr seine Spieler gehören zu einer Generation, die mit den Onlinemedien aufgewachsen ist. Daher kann Rangnick in dieser Thematik auch nicht viele Ratschläge erteilen. „Unsere Spieler wissen selbst, wie sie damit umgehen müssen. Da muss jeder seine eigenen Erfahrungen machen, ob er sich die Zeit dafür nehmen will.“ Denn er selbst sei froh, wenn es mal nicht um Fußball geht.