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RB Leipzigs Gegner in der Champions League

RB Leipzig trifft in der Champions League auf Monaco, Porto und Istanbul.

RB Leipzig trifft in der Champions League auf Monaco, Porto und Istanbul.

Die ganz großen Namen sind es nicht, die RB Leipzig in der Champions League gestern zugelost bekam: AS Monaco, Besiktas Istanbul und der FC Porto. Ein genauerer Blick auf die kommenden internationalen Gegner Fußball-Bundesligisten:

AS Monaco

Die Monegassen, die mangels eigener Liga im Fürstentum in der französischen Ligue1 mitspielen, beendeten in der vergangenen Saison die Ära von Frankreichs Hauptstadt-Club Paris Saint Germain nach vier Titeln in Serie. Seit 2000 stand Monaco fünf Mal in der Champions League, 2004 sogar im Finale. Das ging aber deutlich verloren mit 0:3 – gegen den künftigen Gruppengegner FC Porto.

Aktuell liegt Monaco, das die Champions-League-Partien der Leipziger als Gast im RB-Stadion eröffnen wird, nach Punkten gleichauf mit Paris. Beide gewannen ihre ersten drei Meisterschaftsspiele. Allerdings könnte das Team von der Côte d’Azur seinen erst 18 Jahre alten Topspieler Kylian Mbappe noch verlieren – an PSG. Im Gespräch ist eine irrwitzige Ablösesumme von 180 Millionen Euro. Aus der Bundesliga kennt man im Team von AS-Trainer Leonardo Jardim Keeper Diego Benaglio.

Besiktas Istanbul

Keine Frage, es wird gleich beim ersten Auswärtsspiel eine Bewährungsprobe für RB. Die Stimmung im Stadion im europäischen Teil der pulsierenden Metropole Istanbul wird heftig sein. Manchmal überschreiten die türkischen Anhänger aber auch die Grenzen des Erlaubten: So spielt Besiktas zwei Jahre auf Bewährung, nachdem es beim Europa-League-Spiel bei Olympique Lyon zu Ausschreitungen gekommen war.

Leipzigs Vorteil: So wie Ex-PSG-Profi Jean Kévin Augustin über Monaco einiges zu berichten haben dürfte, kennt sich in Bruma ein weiterer RB-Neuzugang bestens mit Besiktas aus. Der Portugiese spielte vor seinem Wechsel für den Stadtrivalen Galatasaray. Und RB-Sportdirektor Ralf Rangnick stand deswegen in Kontakt mit Besiktas-Profi Andreas Beck.

Zwei der 13 Meistertitel holten die Kara Kartal, die Schwarzen Adler, in den vergangenen beiden Spielzeiten. Vor allem Leipzigs Offensiv-Abteilung mit den eher feinfühligen Emil Forsberg und Naby Keita muss sich auf knallharte Zweikämpfe mit Spielern von hoch dekoriertem, internationalem Weltformat gefasst machen: In der Abwehr steht in Pepe ein portugiesischer Europameister und langjähriger Profi von Real Madrid. In Gary Medel verstärkte sich Besiktas im Mittelfeld mit einem Kämpfer par excellence. Er trägt nicht umsonst auch den Spitznamen Pitbull.

FC Porto

Wer an den FC Porto auf internationalem Parkett denkt, dem kommt unweigerlich eine Szene in Erinnerung: Der Hackentrick von Rabah Madjer am 27. Mai 1987 im Finale von Wien gegen den FC Bayern München. Damals war es noch der Pokal der Landesmeister. Die Bayern verloren 1:2, Madjers Tor war der Ausgleich gewesen.

Der FC Porto ist in der Champions League nicht minder eng verbunden mit dem Namen José Mourinho. Er war es, der den Club 2003 als Trainer zum Gewinn des UEFA-Pokals und 2004 zum Gewinn der Meisterklasse führte mit dem 3:0-Erfolg in Gelsenkirchen gegen den AS Monaco.

Der letzte der bislang 27 Meistertitel des FC Porto in Portugal liegt mittlerweile allerdings auch schon wieder vier Jahre zurück. Namhaftester Akteur in der Mannschaft von Trainer Sérgio Conceiçã dürfte Keeper Iker Casillas sein, die 36 Jahre alte spanische Torwart-Ikone.

(DPA)

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