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RB plant gemeinsam mit Stadt Leipzig Bau des Sportmuseums

Die Leiterin des Sportmuseums Leipzig Gerlinde Rohr steht vor der Ruine des alten Leipziger Schwimmstadions. Archivfoto: imago

Die Leiterin des Sportmuseums Leipzig Gerlinde Rohr steht vor der Ruine des alten Leipziger Schwimmstadions. Archivfoto: imago

Seit Jahren wird in Leipzig um eine Möglichkeit gerungen, ein Sportmuseum zu eröffnen bzw. wiederzueröffnen. Nun kommt Bewegung in die Sache, wie die LVZ berichtet. Auch RB Leipzig will sich in den Bau einbringen. Ralf Rangnick gefällt das.

Freistaat Sachsen fördert Leipziger Sportmuseum

Demnach fördere der Freistaat Sachsen einen entsprechenden Bau mit reichlich zwei Millionen Euro. Geplant sei die Einrichtung des Sportmuseums auf dem Vorplatz der Red Bull Arena.

Dabei soll die Fassade des ehemaligen Kassenhäuschens des alten Schwimmstadions in einen Bau integriert werden, in dem unter anderem auch der Fanartikelverkauf von RB Leipzig untergebracht werden könnte. Bisher verkauft der Verein seine Artikel in einem Container-Fanshop auf dem Stadionvorplatz.

RB Leipzig will Lösungen für Sportmuseum mitentwickeln

„Wir sind in gutem Gespräch mit RB Leipzig, die in Leipzig bleiben wollen. Der Verein kann sich vorstellen, sich in Nähe des alten Schwimmstadions baulich einzubringen“, erklärte Oberbürgermeister Burkhard Jung in der LVZ. „Es wird aber ein städtisches Museum bleiben. RB Leipzig ist konstruktiv an einer Lösung interessiert und hat angeboten, mit uns zusammen diesen Ort zu entwickeln.“

Ralf Rangnick ist als Sportdirektor und Trainer in etwaige Planungen nicht miteingebunden. „Ich habe zum Thema Sportmuseum noch nichts dazu mitbekommen“, so Rangnick, der für andere Themen außerhalb des Rasens zu viel um die Ohren hat. „Wenn es mal sowas gibt, dann schaue ich aber gerne vorbei“, ließ der RB-Trainer wissen.

Im Zuge des Umbaus der Red Bull Arena, der im November beginnt, soll auch der Stadionvorplatz umgestaltet werden. Auch eine neue Straßenbahn-Schleife soll dort gebaut werden. Leipzigs Kulturbürgermeisterin Skadi Jennicke hofft dem Bericht zufolge, dass man in den nächsten drei bis vier Jahren eine Lösung für das Sportmuseum gefunden hat.